Archiv für den Monat Mai 2015

Zero waste im Zwergenhaus

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Im Rahmen der Open space zero waste challenge versuche ich mich nun seit 3 Tagen an absoluter Müllfreiheit. Ich habe ja lange überlegt, ob die Challenge für uns in dieser Woche überhaupt Sinn macht, und stelle nun fest: ja, macht Sinn! Sehr viel sogar! denn wie bereits im Vorfeld geschrieben, ist allein die Tatsache, dass ich mich aktiv und bewusst mit unserem Müll beschäftige, sehr lehrreich.

Jedes Mal, wenn ich unsere Tonne an die Straße zur Abholung bringe, bin ich geschockt über die Menge, die trotz allem zusammenkommt. Und jedes Mal wundere ich mich darüber!

Ich habe manche Dinge von vornherein aus der Challenge ausgeschlossen: Katzenfutterdosen und Katzenstreu, da ich das momentan nicht anders hinbekomme. Und ich muss nun feststellen, dass tatsächlich die Dosen unsere gelbe Tonne immer wieder gut füllen! Die alternative Katzenernährung ist nun also in meiner Dringlichkeitsliste einige Punkte nach oben gewandert.

Ich habe es in den 3 Tagen leider nicht geschafft, einen Nulltag hinzulegen, habe aber auch festgestellt, dass einiges des anfallenden Mülls Altlasten sind oder nicht direkt von mir stammt.

Und ich habe tolle neue Alternativen gefunden. So habe ich heute zufällig einen Laden gefunden, der gebrauchte Eierkartons zurücknimmt und Apfelessig in Pfandflaschen verkauft. Und weil ich schon so erfolgreich war habe ich gleich noch im Laden nebenan einen langen Plan in die Tat umgesetzt und nachgefragt, ob sie auch in mitgebrachte Gefäße füllen- ab sofort bekomme ich nun also auch meine Gewürze ohne Verpackung.

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Vieles, das in unserem Mülleimer landet, wird vom Besuch mitgebracht. So habe ich mich heute umso mehr gefreut, als eine Freundin vorbei kam und für die Zwerge direkt im Laden, wo sie hergestellt werden in eigene Gläser abgefüllte Bonbons mitgebracht hat.

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Mir hat die Challenge also jetzt schon neue Einkaufsmöglichkeiten und viele neue Ideen und Anregungen gebracht.

Hier gibts meine bisherigen Müllberichte:

https://openzerowaste.wordpress.com/2015/05/27/zero-waste-im-zwergenhaus-tag-1/

https://openzerowaste.wordpress.com/2015/05/28/tag-2-im-zwergenhaus/

https://openzerowaste.wordpress.com/2015/05/29/3-tag-im-zwergenhaus/

Tolle Ideen und viele Interessante Beiträge anderer Teilnehmer finden sich hier:

https://openzerowaste.wordpress.com/

 

Dieser Beitrag wandert direkt zur Blogparade {EiNab}:

https://gruenezwerge.wordpress.com/2015/05/09/blogparade-im-mai-einab/

 

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Zero waste challenge

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In Graz findet ab Morgen die Zero Waste Challenge statt- eine Veranstaltung, bei der die Teilnehmer versuchen, eine Woche lang so wenig wie möglich Müll zu produzieren.

https://openzerowaste.wordpress.com/

Mitmachen kann jeder, ganz egal, ob er aus Graz ist oder nicht.

Eine Woche ohne Müll- klingt verlockend, und wie ich letzten Juli beim Plastic free July bereits festgestellt habe, lassen sich bei so einer kurzen Experimentierphase leichter neue Dinge ausprobieren oder auf etwas verzichten. Eine Woche ohne etwas, das ich nicht ohne Verpackung bekommen kann, ist machbar.

Also eigentlich perfekt für eine kleine Herausforderung- wenn die Woche nicht genau in die Ferien und unsere Campingzeit fallen würde. Nach einigem Zögern habe ich mich aber doch dazu entschieden, mitzumachen.

Zu Hause dürfte es gerade in den Ferien, wo ich etwas mehr Zeit habe, um Dinge selbst zu machen oder nach Alternativen zu suchen, kein Problem sein, zumindest unseren Müll noch einmal etwas zu verringern.

Beim Campen ist es aber schon schwer, auf Plastikmüll zu verzichten, aber Zero Waste ist echt eine Nummer!

Und gerade da reizt mich nun die Herausforderung! Ich habe also beschlossen, mitzumachen. Ich weiß nicht, ob ich erfolgreich sein werde, und ich weiß nicht einmal, ob ich es überhaupt schaffe, weniger Müll zu produzieren als normalerweise, aber ich würde gerne versuchen, eine Woche meinen Müll noch einmal zu reduzieren.

Da diese Woche absolut nicht repräsentativ sein wird für eine normale Woche, wird es sicherlich auch viele Dinge geben, die in einer normalen Woche gar nicht in die Mülltüte wandern würden. Genauso wird es aber hoffentlich Alternativlösungen geben, die ich vielleicht in den zukünftigen Alltag integrieren kann.

Da wir vermutlich auch nicht regelmäßig Internet haben werden, werde ich auch nicht regelmäßig berichten. Ich werde aber für mich trotz allem Tagebuch führen und unseren Müll dokumentieren und über unsere Erfahrungen berichten- auch wenn es vermutlich nicht mehr rechtzeitig zur Abschlussveranstaltung sein wird- ich sehe die Woche also als persönliche Herausforderung und Anlass, eingeschliffene Verhaltensweisen zu ändern und neue  Alterativen zu finden.

Morgen gehts los- ich freue mich schon darauf und würde mich über viele Mitstreiter freuen!

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Das kommt mir in die Dose

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Während dem Studium habe ich etwas Zeit in Afrika verbracht. Ich war immer wieder beeindruckt von den Dingen, die die Menschen dort aus Müll hergestellt haben. Dosen aller Art und Größe wurden zu diversen Dingen umgebaut wie Eimern, Töpfen,  Küchengeräten, Spielzeugen, Werkzeug und vielem anderen.

Auch in meiner Küche fanden sich diverse Gegenstände, die ursprünglich einmal eine Dose waren, und so manche Dose diente direkt als Gefäß oder Aufbewahrungsmöglichkeit.

Natürlich wurden Dosen auch zu verschiedensten Souvenirs umgebaut, und einige davon wie z.B. das Radio und die Fahrzeuge sind in meinem Gepäck gelandet.

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Ganz so kunstvoll kann ich Dosen leider nicht verarbeiten, aber immernoch verwende ich Dosen als Aufbewahrung. Zwar landen in unserem Haushalt auch kaum noch Dosen, hin und wieder findet aber doch mal eine besondere aus dem Urlaub oder als Mitbringsel zu uns. Viele sind auch schon seit Jahren in Gebrauch.

In der kleinen Coladose befinden sich schon seit einigen Jahren die Zahnstocher- durch den kleinen Ausguß können die wunderbar einzeln herausgeschüttelt werden.

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Dekorativ beklebt schauen Dosen auch im Regal oder auf dem Tisch sehr nett aus, und mit einem Blümchen kann man so eine Dose sogar schön verschenken:

https://gruenezwerge.wordpress.com/2014/04/24/sags-durch-die-blume/

Größere Dosen eignen sich gut als Utensilo, und auch meine eigenen Blumen dürfen hin und wieder in besonderen Dosen wohnen.

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https://gruenezwerge.wordpress.com/2015/05/09/blogparade-im-mai-einab/

Absolut dicht

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Schon lange war ich auf der Suche nach einer Schüssel mit Deckel, die dicht schließt und meine alten Plastikdinger ersetzt.

Zu Hause benutze ich nur noch Keramik oder Edelstahlschüsseln, die jedoch alle keinen Deckel haben, so dass sie zum Transport nur bedingt taugen.

Vor kurzem bin ich dann über die Schüsseln von Onyx gestolpert: laut Hersteller schließt der Deckel luftdicht, jedoch nicht wasserdicht, die Schüssel ist frostfest und ohne Deckel kann sie in die Spülmaschine und den Ofen. Auch als Rührschüssel soll sie sich eignen.

Die musste ich natürlich ausprobieren. Die letzten Wochen hat mich eine 4l- Schüssel also nahezu zu jedem Ausflug begleitet. Sogar mit auf die Hütte mitten in den Bergen durfte sie wandern.

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Und dort hat sie sich bei ihren ersten Einsätzen gleich mal mehrfach bewährt. Wir verbringen jedes Jahr über Ostern ein paar Tage auf einer Alpe in den Bergen, je nach Wetter und Schneelage nur schlecht mit dem Auto erreichbar. Also muss der gesamte Proviant auf einmal mit. Im letzten Jahr hatte ich auch ein gepackenes Osterlamm für die Zwerge dabei, das und aber noch vor Ostern vom dort wohnenden Hermelin angenagt wurde. Dieses Jahr durfte also das Osterlamm und einiges andere, das nagersicher und geruchsdicht verpackt werden musste in der Schüssel im Eingangsbereich übernachten- und die Schüssel hielt, was sie versprach. Weder Lamm, noch später Speck oder Käsegeruch drang nach draußen, nichts wurde angeknabbert!

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Wieder zu Hause, wollte ich nun auch wissen, wie es mit der Wasserdichte steht- laut Hersteller schließt die Schüssel ja nicht komplett dicht! Das darin über Nacht eingefüllte Wasser in der auf dem Kopf stehenden Schüssel blieb aber komplett darin und kein Tropfem lief aus. Bei sachgemäßer Behandlung der Silikondichtung im Deckel (weshalb der Deckel nicht in die Spülmaschine und den Ofen darf), würde ich darin also ohne zu zögern auch Suppe transportieren.

Wir haben unsere Schüssel mittlerweile auch bei Ausflügen zum Spieplatz oder mit dem Fahrrad dabei, darin transportierte Kuchen, Kekse oder ähnliches kommen absolt sicher an ihrem Bestimmungsort an.

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Auch Salat kann ich nun endlich auch zu Fuß oder dem Fahrrad transportieren ohne dass danach die Tasche voller Dressing ist. Einziger Makel sind die Klammern, die am Unterteil der Schale festgemacht sind. Die bleiben also auch auf einer schön gedeckten Tafel bei der Grillfeier zu sehen.

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Wir sind aber rundum zufrieden, auch wenn 4l manchmal einfach zu klein sind und wir wohl früher oder später noch die größere brauchen 🙂

Hier gibt es die tollen Onyx- Schüsseln in verschiedenen Größen:

http://www.kivanta.de/Onyx-Lebensmittelbehaelter-aus-Edelstahl-40-l

Und weil so eine Schüssel eine Anschaffung fürs Leben ist und einige Plastikschüsseln ersetzen und überleben kann, wandert dieser Beitrag zu unserer Blogparade Einfach nachhaltig besser leben.

https://gruenezwerge.wordpress.com/2015/05/09/blogparade-im-mai-einab/

Partydekoration

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Luftballons sind etwas, das ich den Zwergen kaum vorenthalten kann. Ich selbst kaufe zwar keine, aber immer wieder bekommen die beiden welche geschenkt, und die lass ich ihnen dann auch. So ein Luftballon ist für ein Kind schon etwas besonderes.

Trotzdem versuche ich den beiden aber Alternativen aufzuzeigen- klar, ein Luftballon ist und bleibt ein Luftballon, aber es gibt viele Situationen, in denen es auch anders geht.

Hier habe ich mich schon einmal auf die Suche gemacht nach Alternativen, um Wünsche zu „übergeben“, ohne sie an Ballons in den Himmel zu schicken: https://gruenezwerge.wordpress.com/2014/02/07/gute-wunsche/

Eine wirklich interessante Seite über Ballons und ihre Auswirkungen auf die Umwelt und eine sehr umfangreiche Fotosammlung findet sich hier: http://balloonsblow.org/

Zufällig wurde gestern einige Gärten weiter ein Kindergeburtstag gefeiert, und bereits am Eingang zur Gartenanlage wurde mit am Tor aufgehängten Luftballons darauf aufmerksam gemacht. Die Zwergin war zuerst begeistert, hat mir dann aber schon erzählt, dass das zwar schön ausschaut, aber leider nach einem Tag kaputt ist und alles in den Müll muss… Als wir nun heute auf dem Flohmarkt waren, kam sie plötzlich strahlend auf mich zu und erklärte mir, sie hätte die perfekte Dekorationsalternative zu Luftballons gefunden- und das immer wieder verwendbar.

Strahlend führte sie mich zu einigen aufklappbaren Papierlampions, wie ich sie als Kind von diversen Sommerparties kannte. Stolz kaufte sie sich die Lampions und zu Hause war ihr ersten Gang der in den Garten, um auszuprobieren, wie die Lampions wohl im Baum wirken…

Eine tolle Idee, wie ich finde, und besonders toll, da sie auf dem Mist der Zwergin gewachsen ist 🙂

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Und weil mit dieser Idee tatsächlich einiges an Deko- Party- Müll gespart werden kann, wenn man auf die Lampions acht gibt, wandert diese Idee zu unserer grünen Blogparade Einfach nachhaltig besser leben:

https://gruenezwerge.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=1111&action=edit

 

Blogparade im Mai {EiNab}

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Der erste Monat unserer Blogparade ist vorbei, und es haben viele interessante Blogs mit tollen Ideen und Beiträgen teilgenommen.

Im Mai geht unsere grüne Blogparade „einfach -nachhaltig- besser leben“ in die zweite Runde, und ich darf sie diesen Monat hosten.

Wir, das sind Frederike von http://zwischengeflecht.blogspot.de/ , Zora von http://foolfashion.blogspot.de/ , Marlene von https://verrueckteshuhn.wordpress.com/, Maria https://widerstandistzweckmaessig.wordpress.com/ und ich.
Wir bloggen über DIY, urbane Selbstversorgung, Nachhaltigkeit, zero waste, Plastikreduktion und Naturkosmetik im Alltag und mit Familie und Kindern.

Wir haben diese Plattform erstellt, über die wir uns vernetzen, austauschen, voneinander lernen und uns gegenseitig bestärken können.

Du bist herzlich dazu eingeladen!
Wenn du dich auch mit grünen Themen beschäftigst, dann zeig uns deine Texte! Teile deinen Link und vernetze Dich mit anderen Blogs in unserer monatlichen Blogparade. Alles, was uns in Richtung Nachhaltigkeit führt, was im Kleinen doch große Veränderung bringt, ist hier willkommen!

Für die Linkbilder verwenden wir Pinterest. Verlinke deinen Beitrag im Kommentar der jeweiligen Linkparty, wir werden danach ein Bild samt Link an das jeweilige Monatsboard pinnen.
Du kannst auch ältere Beiträge verlinken und an der aktuellen Parade mehrmals teilnehmen.
Bitte setze in deinem Beitrag einen Backlink zur aktuellen Linkparty. Wenn du möchtest, kannst Du auch das tolle Banner von Marlene mitnehmen!

Logo-EiNaB

 

Hier findest du unsere aktuelle Pinwand im Mai:

Ich freue mich auf einen neuen Monat „Einfach nachhaltig besser leben“ und auf viele interessante Beiträge.

 

Regenfreuden

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Es gibt kein schlechtes Wetter…

Die Zwerge haben mir wieder einmal eindrucksvollbewiesen, dass Kinder nichts braucchen außer Zeit und Raum, um sich zu entfalten.

Der letzte Regen hat massenweise Blüten vom Baum geholt, und innerhalb kürzester Zeit begannen die Zwerge damit, Muster auf den Boden zu malen und mit etwas Wasser und Blüten zu kochen…

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Zuletzt hat die Zwergin dann sogar noch weiße Blüten vom Nachbarbaum geholt un ihre Backwerke verziert.

Dieser Beitrag wandert zu den Naturkindern und deren Green stuff : http://naturkinder.typepad.com/naturkinder/2015/05/gruenzeug-we-love-green-stuff-2.html

Aufbewahrung plastikfrei

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Eine der ersten Fragen, die jedes Mal kommt, wenn ich erzähle, dass wir Plastik verweigern, ist die nach Aufbewahrungsmöglichkeiten. Heute hat ein Bekannter mich angegrinst und meinte, ohne die bekannten Plastikdosen geht es doch nicht, oder hast du da etwa Keramik und Glas? Er dachte wohl, ich gebe ihm recht und war doch recht überrascht, als ich das bejahte.

Ja, es geht ohne die Plastikdosen, und ja, ich habe dazu unter anderem Behälter aus Keramik und Glas 🙂

Bereits recht lange habe ich Stück für Stück die Aufbewahrungsdosen für Kräuter, Tee und anderes loses Schüttgut ausgetauscht. Die Dosen habe ich weitergeschenkt oder getauscht, und dafür durften leere Gläser, die ich ja immer wieder übrig habe, in unseren Schrank wandern. Je nach benötigter Größe hat das aber einige Zeit gedauert, gerade große Gläser bekommt man janicht täglich. Durch den stückweisen Austausch mit anfallenden Leergläsern sind hier keinerlei Kosten entstanden. Plastikfreie Alternativen müssen also nicht immer teuer sein!

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Problematischer wurde es dann schon bei den Dingen, die regelmäßig wechseln und z.B. im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Über unser tolles neues Butterfass habe ich vor kurzem bereits berichtet:

https://gruenezwerge.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=877&action=edit

Wurst oder Käse bewahre ich gerne in unseren Edelstahl- Brotzeitdosen auf, die ich mittlerweile in verschiedenen Größen besitze. https://gruenezwerge.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=1024&action=edit

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Für Obst, Gemüse, Küchlein oder andere Dinge habe ich lange nach einer Aufbewahrungsmöglichkeit gesucht und bin zufällig letzten Sommer in einem Laden hier um die Ecke fündig geworden, der amerikanische Dinge verkauft und auch einen kleinen Onlineshop hat: http://www.american-heritage.de/kueche/glas.html

Die Behälter aus Glas der Firma Anchor Hocking aus Ohio gibt es in verschiedenen Größen und sie lassen sich wunderbar stapeln. Der Deckel liegt lose auf. Das Glas ist sehr schwer, aber auch extrem robust und die Behälter sind spülmaschinen- , ofen-,  und mikrowellengeeignet.

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Eine etwas preisgünstigere Variante für Kleinigkeiten sind gläserne Butterbehälter. Die gibt es oft für wenig Geld auf dem Fohmarkt, und zur Aufbewahrung drehe ich sie einfach um und benütze sie als Schale, der Boden wird als Deckel benutzt.

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Da die Glasbehälter keine Klimaklappen oder ähnliches haben, lege ich auf den Boden ein kleines Baumwolltüchlein, das das Kondenswasser auffängt und regelmäßig gewechselt wird. So bleiben die Dinge darin wunderbar frisch.