Plastikfree July III

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Der Juli ist schon wieder fast um, und es ist wirklich schwer, unseren Plasstikkonsum noch mehr zu reduzieren. Wir sind viel unterwegs, da ein Termin nach dem nächsten ansteht, und es bleibt wenig Zeit für Neues oder viel Vorbereitung.

Aber gerade unterwegs häuft sich gerne Plastik an. Hier ist Vorbereitung das wichtigste. Und mit wenig Zeit eben auch das schwierigste.

Ich habe unterwegs also immer eine Trinkflasche dabei und versuche, soweit wie möglich, Brotzeit von zu Hause mitzunehmen. Mit einem Karabiner können die Trinkflaschen ganz einfach an Rucksack oder der Hose befestigt werden, so dass sie schnell griffbereit sind. Bei Wanderungen auch sehr praktisch, da ich noch häufig den Zwerg im Tuch auf dem Rücken trage und trotzdem jederzeit an das Getränk komme.

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Da es hier momentan wahnsinnig heiß ist, möchten die Zwerge natürlich am liebsten jede freie Minute zum Baden. Auch zum See, zu diversen Sommerfesten oder an den Spielplatz wandern also Getränkeflaschen, Schüsseln mit Obst, Gemüsesticks oder Salat mit.

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Das Packen braucht etwas mehr Planung und der Korb und der Fahrradanhänger sind voller, aber mittlerweile haben wir Routine darin und jedes Mal geht das Packen zügiger.

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Ohne unsere Hybridwindeln gehe ich auch nicht mehr aus dem Haus, denn die verursachen wesentlich weniger Wäsche als unsere anderen Stoffwindeln, und da wir momentan kaum zu Hause sind, ist weniger Schmutzwäsche wirklich einiges wert.

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Eine tolle Entdeckung habe ich dann aber diese Woche doch noch gemacht: eine Mühle, die auf dem Weg zur Zwergenoma liegt, d.h. also, wir kommen dort regelmäßig vorbei. In dieser Mühle und dem dazugehörigen Laden bekomme ich Mehl und Getreide für Frühstücksflocken in meine mitgebrachten Gefäße abgefüllt. In Zukunft gibt es diese Dinge also verpackungsfrei!

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    • Oh, das wäre ja wirklich toll! Leider erkennt man von außen kaum die Mühle, innen ist sie aber nicht zu übersehen, überall Mehl, es staubt und es riecht „typisch“ Mühle. (ist zwar die erste, die ich von innen sehe und rieche, aber es riecht so extrem nach Getreide und Mehl, das muss typisch Mühle sein 😉

      • Wer weiß, vielleicht hat man eine Mühle auf dem Weg ohne es zu wissen?? Muss ich mal genauer untersuchen!

  1. Die Idee mit den Karabinerhaken ist fantastisch!!! Ich hab mir vor nicht allzu langer Zeit ein Brompton Rad gekauft, weil ich der Meinung war, ich brauche kein Auto, aber ein Faltrad bringt maximale Flexibilität – allerdings hat mich sehr genervt, dass meine Trinkflasche ständig durch die Gegend fliegt in sämtlichen Taschen etc. Auf so eine einfache Lösung wäre ich nie selbst gekommen. Danke 🙂

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