Archiv der Kategorie: DIY

{EiNab} im März

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Unsere Blogparade gibt es nun schon ein Jahr. Viele von euch haben mit ihren Beiträgen zum Gelingen dieser Blogparade beigetragen und es gab sehr viele interessante Ideen, Tipps und Themen.

Nun haben wir uns dazu entschieden, den Geburtstag von #EiNaB gebührend zu feiern und zwar mit einem eigenen, gemeinsamen Blog!

Ich habe nun die große Ehre, den Blog als Gastgeberin der Blogparade im März offiziell zu eröffnen.

Wenn du dich an der Blogparade beteiligen willst, findest du hier alle Informationen.

Bitte setze in deinem Beitrag einen Backlink. Das bedeutet, dass Dein Beitrag den Link einfachnachhaltigbesserleben.blogspot.de enthalten muss, damit Deine Verlinkung über Inlinkz angenommen wird.

Wenn du möchtest, kannst Du auch gerne das tolle Banner von Marlene mitnehmen!

Logo-EiNaB

Hiermit erkläre ich nun also die Bloparade für eröffnet und starte direkt mit einem Geburtstagsgeschenk!

Die Zwergin ist momentan ja ein rießengroßer Frozen-Fan und einer ihrer Geburtstagswünsche waren die Weichgummi-Spielfiguren zu diesem Film.

Allerdings habe ich die Erlaubnis von ihr bekommen zuerst selbst zu versuchen, welche zu basteln, bevor ich welche kaufe.

Nach anfänglicher Ratlosigkeit bekam ich von einer Freundin den tollen Tipp, es mit Holzrohlingen, sogenannten „Pegdolls“ zu versuchen.

Die Rohlinge gibt es in Bastelläden in allen möglichen Größen und Formen zu kaufen.

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Bemalt habe ich die Figuren mit herkömmlicher Dispersionsfarbe und anschließend lackiert, um sie widerstandsfähiger zu machen.

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Elsa und Anna haben zuletzt noch ein Frisur aus Märchenwolle bekommen und Umhänge aus Resten von altem Geschenkband.

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Die Zwergin ist total begeistert und der Wunsch nach den Plastikspielfiguren ist vollkommen vom Tisch.

Nun kann ihr Geburtstag also kommen!

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Last minute Kostüm

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Bisher hat sich der Zwerg absolut nicht dafür begeistert, sich zu verkleiden- bis heute morgen.

Sein großer Wunsch: eine Katze

Aus Wollresten habe ich auf die schnelle 4 Dreicke gehäkelt, zwei in Schwarz, zwei in Weiß und dann jeweils eines gemeinsam mit einer Reihe fester Maschen umhäkelt. Das fertige Ohr habe ich an eine Haarspange genäht.

Aus einem einzelnen schwarzen Socken habe ich den Katzenschwanz gemacht. Der Socken wurde leicht mit etwas Füllstoff gefüllt und anschließend spiralförmig rundherum auf der ganzen Länge mit Heftstich umnäht, bis schließlich ein dünner, gestreifter Schwanz entstand. Den Schwanz habe ich an ein gehäkeltes Band genäht, so dass der Zwerg ihn leicht selbst an – und ausziehen kann.

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Alles in allem habe ich etwas mehr als eine Stunde gebraucht und wurde mit einem vor Stolz fast platzenden Kätzchen auf dem Faschingsball belohnt!

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Mit diesem Beitrag nehme ich an unserer Blogparade {EiNab} teil.

Fasching

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Auch bei ihrem Kostümwunsch hat die Zwergin einen ganz eindeutigen Favoriten: Elsa! Zuerst habe ich mich auf die Suche nach einem gebrauchten Kostüm gemacht, mich dann aber daran erinnert, dass ich bereits letztes Jahr entsetzt all die türkisen „Uniformen“ betrachtet hatte. Also habe ich mich daran gemacht, selbst ein Kleid herzustellen.

Beim Ausmisten im Rahmen meiner 30-Tage- Challenge habe ich eine ganze Kiste mit Chiffontüchern aller Farben und Größen wiedergefunden, die ich früher für Kostüme und Bühnendeko einer Theatergruppe verwendete. Diese Tücher sind nun wieder an eine Theatergruppe gewandert, allerdings habe ich 3 farblich passende behalten, um daraus das Kostüm zu machen.

Zuerst habe ich aus Wollresten einen Gürtel gehäkelt. Immer eine feste Masche und eine Luftmasche abwechselnd pro Reihe, ähnlich einem Gitter.

Die Tücher habe ich dann in lange Streifen geschnitten und in das Gitter eingeknotet, bis ein langer, dichter Rock entstand.

Gehäkelter Gürtel

Rock

Das passende Styling muss natürlich auch sein. Ich habe die Kajalstifte verwendet, die noch von früher im Badschrank stehen und nicht mehr verwendet werden. Die Farben passten perfekt, und so habe ich endlich eine Möglichkeit gefunden, sie weiter zu nutzen.

Schminkstifte

Geschminkte Zwergin

Aus Wollresten habe ich Haarsträhnen in die Haarspangen der Zwergin eingeknotet.

Haarsträhnen aus Wolle

Haarsträhnen

Mit dem restlichen Stoff gab es noch einen Umhang. Auch dazu habe ich zuerst eine Kordel gehäkelt und dann den Umhang daran genäht.

Umhang

Und falls es vor dem Tanzen kühl ist, habe ich der Zwergin einen Schulterwärmer von mir als Bolero abgewandelt, indem ich auf der einen Seite einen Filzring angenäht habe und auf der anderen Seite eine Häkelkordel. Die Kordel kann die Zwergin sich wunderbar selbst durch den Ring fädeln und so alleine an- und ausziehen.

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So kann dem Partyspaß nun hoffentlich nichts mehr im Wege stehen.

Schneekönigin

Schneeekönigin

 

 

Eisschloss

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Wie in vielen Kinderzimmern ist nun auch bei uns die Schneekönigin angekommen, und die Zwergin tanzt ihre Lieder singend durchs Zimmer.

Und wie so viele kleine Mädchen möchte natürlich auch die Zwergin am liebsten das Eisschloss mit den Figuren zum Spielen haben.

Gemeinsam haben wir beschlossen, ihr Elfenbaumhaus in ein märchenhaftes Eisschloss zu verwandeln.

Wie zuvor die Blütengirlanden habe ich ihr Eisgirlanden gehäkelt, die sie um die Stämme drapiert hat. Die grünen gefilzten Schnüre haben wir gegen blaue ersetzt.

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Hier erwiesen sich die rosa Ebenen als unpraktisch, aber die Zwergin hat sie kurzerhand mit blauen Tüchern überdeckt.

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Nun steht also dem Spiel im neuen Eisschloss nichts mehr im Wege, und die ersten Tiere sind auch schon wieder eingezogen.

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Mit diesem Beitrag mache ich bei unserer nachaltigen Blogparade {EiNab} mit.

 

 

Hundespielzeug

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Vor ein paar Wochen ist ein junger Hund bei uns eingezogen. Dessen Mutter war ein rumänischer Straßenhund, in den sich Freunde im Urlaub beim Campen dort verliebt haben. Wieder zurück in Deutschland mussten sie dann feststellen, dass aus ihrem neuen Begleiter bald ziemlich viele werden würden. Und so hat schließlich einer dieser Welpen den Weg ins Zwergenhaus gefunden.

In diversen Flohmärkten und Tierläden habe ich mich auf die Suche nach plastikfreiem und gebrauchtem Hundezubehör gemacht und musste dabei feststellen, dass Hundespielzeug, ähnlich wie beim Katzenspielzeug, zumeist aus Kunstfasern oder Plastik besteht.

Da ich aber auch der Meinung bin, dass ein Hund nicht so viel Spielsachen benötigt, habe ich ihm einfach etwas selbst gemacht.

Im Rahmen meiner Ausmist- Challenge kommen mir auch viele Dinge zwischen die Finger, die ich nicht weitergeben kann und selbst auch nicht mehr benütze. Dazu gehörte ein Beutel voller einzelner Socken, die ich aufbewahrt habe in der Hoffnung, die zweiten dazu wieder zu finden. Einige Socken wohnen nun aber schon so lange in diesem Beutel, dass es wohl eher unwahrscheinlich ist, den Zweiten wieder zu finden.

In einen Socken habe ich einige Socken gestopft, bis der Socken zur Hälfte prall gefüllt war. Den Sockenhals habe ich dann einmal um sich selbst gedreht und zurück über sich selbst gestülpt. Einen weiteren Socken habe ich dann über den Sockenklumpen gestülpt und fest verknotet.

Mit einem zugedrückten Auge habe ich also einen Tag in meiner Challenge bestritten und 10 Dinge sinnvoll ausgemistet 🙂

Und der Wauz hat sich sehr gefreut über sein neues Spielzeug, das wunderbar bekaut, aber auch zum Werfen und wiederbringen eingesetzt werden kann.

Socken- Spielzeug

Hundespielzeug

Hundespielzeug Socken

Mit diesem Beitrag nehme ich bei EiNab, der grünen Blogparade teil.

Auf ein Neues

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Morgen ist es wieder so weit, das alte Jahr geht zu Ende!

Wie schon seit einigen Jahren versuchen wir, Silvester so verträglich wie möglich zu verbringen.

Statt Feuerwerk gibt es selbstgebastelte Knallbonbons und statt giftigem Blei gießen wir wieder Wachs.

Eine schöne Bastelei sind auch die Glückskekse, die ich letztes Jahr mit der Zwergin gebastelt habe.

Und selbstverständlich kommen wir auch wieder nicht um die weltbesten Neujahrsschweinchen herum 🙂

Die Zwergin hat aber auch dieses Jahr wieder fleißig gebastelt für unsere Tischdeko. Aus grünen Papierresten hat sie Quadrate geschnitten, diese zweimal mittig gefaltet und dann von der gefalteten Spitze aus ein Herz aus dem kleinen gefalteten Quadrat geschnitten. Aufgefaltet entstehen so kleine Kleeblätter.

Kleeblätter falten

Gefaltete Kleeblätter

Glückskleedeko aus Papierr

Der Jahreszeitentisch hat ebenfalls etwas Neujahrsdeko abbekommen. Aus Filzresten haben wir einzelne Blätter ausgeschnitten, diese dann auf einen Faden aufgefädelt und am Schluss alles zusammengezogen. So sind auch hier kleine Kleeblätter entstanden, die die Zwergin nun an den Barabarazweigen aufgehängt hat.

Filzkleeblätter

Kleeblatt aus Filz

Deko zum neuen Jahr

Neujahrsstrauß

Und nun wünsche ich allen einen Guten Rutsch in ein hoffentlich friedliches und glückliches neues Jahr!

Neujahrsdeko

Weihnachtlich

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Wie jedes Jahr haben wir im Wohnzimmer die Krippe aufgebaut. Als ich klein war, hatte ich Krippenfiguren aus Plastik. Und wenn ich mich auf den Weihnachtsmärkten so umschaue, dann sind diese Figuren wohl immernoch weit verbreitet.

Als die Zwergin auf die Welt kam, wollte ich auch eine Krippe für sie, allerdings war klar, meine früheren Plastikfiguren werden es nicht. Mit den Figuren von Holztiger habe ich erst mal eine schöne, nicht ganz so teure Alternative aus Holz gefunden. In den letzten Jahren kamen dann einzelne, besondere Figuren von Ostheimer wie der Nikolaus oder die schwangere Maria auf dem Esel dazu. Andere fanden von Flohmärkten zu uns.

Und einige habe ich in den letzten Jahren selbst gemacht. Da der frühere Holztiger- Lagerverkauf bei uns ums Eck war, haben von dort einige unfertige Rohlinge zu uns gefunden, die ich teils noch geschliffen und dann bemalt habe.

Holzfiguren bemalen

Ein paar Figuren habe ich komplett selbst gemacht, indem ich aus Restholz die Figuren ausgesägt, geschliffen und ebenfalls bemalt habe. Da die Zwerge beide bereits aus dem Alter heraus sind, in dem sie die Figuren in den Mund stecken, bemalte ich die Figuren einfach mit Wasserfarben. Anschließend habe ich sie mit einer Mischung aus Bienenwachs und Mandelöl eingerieben.

DIY- Krippenfiguren

Den Krippenstall hat der Zwergenopa für die beiden gebaut. Während des Jahres wird er im Kinderzimmer als Bauernhof oder Puppenhaus bespielt, zu Weihnachten wird es der Krippenstall.

Zusätzliche Deko wie z.B. Bäume sind auch schnell selbst au Holz ausgesägt.

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Nun steht wieder alles bereit für Maria und Josef, die auf ihrem Weg fast angekommen sind.

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Mit diesem Beitrag nehme ich an unserer Blogparade EiNab im Dezember und Praktisch. Plastikfrei. Leben. teil.

Transparente Sterne

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In vielen Fenstern hängen gerade wieder Sterne. Oft sind die aus dünnen, bedruckten Plastikfolien, die einfach ins Fenster geklebt werden und dort von selbst an der Scheibe haften. Meist landen sie nach ein oder zweimal ablösen und wieder ankleben im Müll, sofern sie nicht vorher von selbst abfallen und nicht mehr am Fenster haften.

Auch die Zwergin hat sich bunte Sterne an unseren Fenstern gewünscht. Aus Transparentpapier haben wir also gemeinsam verschiedene Sterne gefaltet. Ein plastikfreier lustiger Nachmittag für die ganze Familie.

Quadratische Transparentpapierblätter haben wir zuerst einmal Ecke auf Ecke zum Dreieck gefaltet, das Dreieck noch zwei mal auf die Hälfte gefaltet und dann wieder geöffnet.

Transparentstern falten

An den Seiten (nicht den Ecken) haben wir nun an den Falzinien entlang bis zur Hälfte der Strecke von Seitenrand zum Mittelpunkt eingeschnitten. Anschließend werden die aufgeschnittenen Seiten zur Spitze hin nach innen gefaltet. So entsteht ein Stern mit 4 Zacken. Zwei davon gegenläufig übereinander geklebt, sehen im Fenster sehr schön aus.

Eine anspruchsvollere Variante der Fenstersterne besteht aus mehreren gefalteten Rechtecken.

Die rechteckigen Blätter werden in der Mitte der Länge nach gefaltet und wieder geöffnet. Dann werden die Ecken bis zur Mitte nach innen gefaltet. Die entstandene Spitze wird nochmals an beiden Seiten nach innen gefaltet. Das gleiche wird auch mit der anderen Seite des Rechteckes gemacht.

Fensterstern aus Rechtecken

Die so entstandenen Drachen werden aneinander gelegt und zum Schluss mit etwas Kleber fixiert.

Drachen zum Stern kleben

Fenstersterne

In der gleichen Technik, aber mit variierender Faltung entstehen die unterschiedlichsten Sterne. Je nachdem, ob die Rechtecke zuerst  vom Rand aus eingeklappt und dann die Spitze gefaltet wird, die innere Spitze nach außen zurück gefaltet wird oder nur durch unterschiedliche Farbwahl… es lohnt sich, Neues auszuprobieren.

Grünblauer Stern

braunroter Stern

Schneekristall

grüner Stern

Mit diesem Beitrag nehme ich bei der Blogparade [EiNab] Einfach nachhaltig besser leben  und Praktisch. Plastikfrei. Leben teil.

Alle Jahre wieder…

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Jedes Jahr kurz vor dem ersten Advent bin ich sprachlos über die vielen künstlichen Kränze und die massenweise Plastikdeko, mit der die meisten Kränze verziert werden.

Da von Anfang an klar war, dass wir einen plastikfreien Adventskranz möchten, habe ich seit der Geburt der Zwergin jedes Jahr unseren Kranz selbst gebunden. Im ersten Jahr noch recht unbeholfen und mit Baby auf dem Arm, mittlerweile helfen beide Zwerge mit und das Binden die Tage vor dem Adventssonntag ist zu einem festen Ritual geworden.

Zum Binden des Kranzes haben wir einen alten Strohkranz, den ich vor 5 Jahren gebraucht geschenkt bekommen habe- die meisten gekauften Kränze werden um so einen Strohkranz herum gebunden, und wenn man die dann nach Weihnachten vorsichtig von den Zweigen befreit, kann der Kranz jedes Jahr wieder verwendet werden. Zweige holen wir uns immer direkt aus dem Garten und die Zwerge haben viel Spaß daran, die Zweige auf die passende Größe zu schneiden und die verschiedenen Grüntöne zusammenzustellen.

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Kerzenhalter , Stecknadeln und Deko haben wir ebenfalls gebraucht bekommen. Statt Blumendraht oder Plastikfaden verwenden wir zu Festbinden der Zweige um den Kranz herum Naturbast.

Da der Bast leicht reißt und nicht so straff gezogen werden kann wie Draht oder Schnur, schneide ich immer kurze Stücke ab und wickle dann nur zwei oder drei Reihen um den Kranz herum, bevor ich den Bast verknote. Dann kommt ein neues Stück Bast und die nächsten Reihe Zweige wird um den Kranz herum gebunden.

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Zuletzt hat die Zwergin den Kranz noch mit Kugeln verziert, die wir mit U- Klammern befestigt haben. Zusätzlich saßen an den Zweigen bereits kleine Zapfen, die sich schön zwischen die Kugeln schmiegen.

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Mir diesem Beitrag nehme ich bei unserer Blogparade EiNab im November und der Blogparade Praktisch. Plastikfrei. Leben teil

Stein auf Stein

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Die Zwerge lieben es, Häuser, Türme, Städte oder ganze Spiellandschaften zu bauen. Aus diesem Grund haben wir eine große Kiste voller Bauklötze.

Die bunten Holzbausteine sind noch aus meiner Kindheit, und ich kann mich sogar noch daran erinnern, wie ich einige mit meinem Papa zusammen in Gold und Silber bemalt habe, da ich unbedingt Schlossbausteine brauchte…  Die finden natürlich auch die Zwerge ganz toll 🙂

Bauklötze

Vom Schreiner ums Eck habe ich einen großen Beutel Holzstücke bekommen, viele mit den gleichen Maßen, so dass gut damit gebaut werden kann. Da es sich um Abfallstücke handelte, bekamen wir so viele tolle Bauklötze für ganz wenig Geld.

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Auch zu Hause in den Holzwerkstätten von Familie und Freunden fallen immer wieder Holzstücke ab, die, glatt geschliffen, wunderbar in die Baukiste passen. Durch die verschiedenen Reste haben sich in der Kiste mitlerweile auch die unterschiedlichsten Holzsorten angesammelt, mit verschiedenen Strukturen, Farben und sogar unterschiedlichem Gewicht.

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Besonders fantasievoll baut die Zwergin aber mit ihren Ast- Bausteinen. Verschiedene Aststücke und Baumscheiben lassen viele Möglichkeiten des Kombinierens mit den Bauklötzen zu.

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Mit diesem Beitrag nehme ich an der Blogparade EiNab, Einfach Nachhaltig besser leben teil.