Archiv der Kategorie: Draußen

Ei mal anders

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Bisher hatten wir zu Ostern immer Plastikeier im Baum vor dem Haus hängen. Im Zuge meiner Ausmistchallenge habe ich die Tüte bunter Eier aber gegen eine Tüte Gummibärchen für die Zwerge eingetauscht, so dass der Baum nun wieder frei war und genug Platz für plastikfreie Ostereier.

Auf Filzreste habe ich die Reste bunter Geschenkbänder aufgenäht.

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Anschließend habe ich Eier aus dem Filz geschnitten und immer zwei Seiten direkt aufeinander genäht. Zwischen die beiden Eihälften habe ich ein kurzes Band als Aufhängung eingelegt und festgenäht.

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Die Eier sind wirklich schnell und einfach zu machen und flattern nun draußen lustig im Wind. Nach einem Regenschauer trocknen sie recht schnell und können so auch wunderbar ohne Regenschutz aufgehängt werden.

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Frohe Ostern!

Mit diesem Beitrag hüpfe ich zu unserer Blogparade Praktisch.Plastikfrei.Leben zum Thema Ostern und natürlich zu unserer grünen Blogparade {EiNab}.

 

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Gut abgesetzt

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Da wir viel draußen unterwegs sind, machen wir auch oft draußen Pause. Dann ist es manchmal nicht schlecht, eine Unterlage zu haben, auf die man sich setzen kann. Klar tuts auch eine Jacke, aber die möchte ich manchmal gerne anbehalten oder der Boden ist feucht und kalt und eine Unterlage, die etwas isoliert, wäre ganz nett. Früher, als ich noch ohne Kinder stundenlang irgendwo draußen saß und gemalt habe, hatte ich in meiner Farbentasche immer eine kleine Matte aus Schaumstoff, die wasserabweisend und auch isolierend war.

In all diesen Jahren hat diese Matte aber sehr gelitten und da wir sowieso mehr als eine Sitzgelegenheit brauchen, habe ich mich nach Alternativen umgesehen, die auch leicht sind und wenig Platz im Rucksack einnehmen.

Da ich sehr zufrieden war mit der Woll- Krabbeldecke , beschloss ich also, auch die Sitzkissen aus Filzwollresten zu häkeln.

Die meiste Arbeit kostete mich das Sammeln von diversen Filzwollresten, die ich auf Tausch- und Verschenkebörsen im Internet zusammengesammelt habe. Gehäkelt ist so ein rundes Kissen dann recht schnell. Einen Kreis zu häkeln geht recht einfach. Zuerst wird in jede Masche doppelt gehäkelt, in der nächsten Reihe häkle ich nur in jede zweite Masche doppelt, dann nur in jede dritte usw… Trotz allem häkle ich aber nach Gefühl, da es auch immer auf die Art und Dicke der Wolle ankommt. Wichtig ist, den Kreis immer wieder flach auf den Boden zu legen, um rechtzeitig zu erkennen, wenn das Stück sich zu wellen beginnt.

Nach ein paar Runden in der Waschmaschine ist das Kissen so verdichtet, dass es kaum Nässe oder Kälte mehr durchlässt.

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Zusammengerollt passt es gut in den Rucksack oder die Handtasche, und es wiegt nicht viel mehr als mein vorheriges Schaumstoffkissen.

Sogar im Sommer hat uns das Kissen bereits gute Dienste geleistet, und auch bei großer Hitze blieb es angenehm und um einiges gemütlicher als auf den Drahtsitzen.

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Die Restekissen wandern natürlich zur grünen Blogparade {EiNab}.

Pimp my Schubkarre

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Vor vielen Jahren hat eine Kinderschubkarre vom Flohmarkt zu uns nach Hause gefunden. Schon damals war sie recht mitgenommen, und man sah ihr an, dass sie einiges mitgemacht hat.

Die Zwerge arbeiten ständig mit der Karre, egal ob Sand, Wasser, Steine, Pflaumen oder Schnee… die Schubkarre hat schon einiges mitgemacht. Nach und nach fing sie an vielen Stellen zu rosten an, und die Lackierung platze ab.

Vor ein paar Wochen hat der Zwergenopa den Schubkarren und einen Eimer, bei dem ebenfalls an vielen Stellen der Lack abplatze, mitgenommen. Feinst säuberlich hat er den alten Lack und den Rost abgeschliffen und zum Schluss alles neu lackiert.

Die Zwerge sind begeistert und Schubkarre und Eimer können so wunderbar in die nächste Runde!

Und die Zwergin hat stolz festgestellt, dass man so einen tollen Schubkarren nicht kaufen kann. So ein toll bemalter ist viel besser als einen neuen zu kaufen, der nicht so viel erlebt hat!

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Mit diesem Beitrag mache ich bei unserer Blogparade „Einfach nachhaltig besser leben“ mit:

http://zwischengeflecht.blogspot.de/2015/08/einab-im-august.html

Wasserspiele

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Die Hitzewelle reißt nicht ab, und die Lieblingsbeschäftigung der Zwerge ist das Wasserplanschen.

Bereits letztes Jahr habe ich über plastikfreien Wasserspaß geschrieben:

https://gruenezwerge.wordpress.com/2014/07/20/badespas/

Nach wie vor lieben die Zwerge es, das Wasser mit diversen Kübeln, Eimern und Kannen hin und her zu schütten oder damit die Blumen zu gießen. Trichter und Siebe kommen vom Flohmarkt und ergeben mit den Eimern zusammen das perfekte Wasserplanschparadies.

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Schiffe gibt es aus Holz in vielen Spielwarenläden, sind aber auch relativ einfach selbst zu bauen.

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Aus zwei Korken, einem Holzspieß, ein paar Ästen und zwei Gummis lässt sich mit wenigen Handgriffen ein tolles Floß basteln, dessen Segel dann ganz schnell aus einem Blatt oder einem Stück Papier gemacht wird.

Dazu werden die Äste auf gleiche Länge geschnitten, und nebeneinander gelegt. Zwei Äste werden quer darüber gelegt. Mit einem Gummiband werden die Längsäste mit den beiden Querästen verwebt. Die jeweils äußersten längs liegenden Äste kommen über den quer liegenden und bilden den Abschluss des Gummiwebbandes, alle anderen längs liegenden Äste werden unter diese querliegenden gelegt. Mittig wird ein Holzspieß zwischen den Ästen durchgeschoben und auf beiden Seiten mit einem Korken fixiert. Das Segel kann zum Schluss einfach auf den Spieß gesteckt werden.

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Und geplanscht wird in verschiedenen Schüsseln, die ich vom Flohmarkt mitgebracht habe.

Mit diesem Beitrag nehme ich an der grünen Blogparade EiNab Teil:

http://zwischengeflecht.blogspot.de/2015/08/einab-im-august.html

Gut gekühlt

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Der Zwerg hat in den letzten Wochen einiges abbekommen. Innerhalb kürzester Zeit haben ihn zwei Bienen und eine Wespe gestochen.

Damit die Schwellungen nicht zu schlimm wurden, haben wir immer gleich gut gekühlt. Und da mir letzten Sommer am Kind ein Gelkühlkissen ausgelaufen ist, war ich dieses Jahr auf der Suche nach einer plastikfreien und ungiftigen Alternative.

Bereits im Frühjahr habe ich Kühlkissen selbst genäht, nun konnten sie also zeigen, ob sie funktionieren.

Aus einem alten Leintuch habe ich Beutel genäht und diese mit Amaranth- Körnchen gefüllt. Diese Körnchen sind sehr klein und passen sich so perfekt dem Körper an, ohne zu drücken. Im Netz wurde Amaranth immer wieder gepriesen als besonders wärme- oder kältespeichernd. Damit die Körnchen nicht einfach komplett hin und herrutschen, habe ich das Kissen mehrmals abgenäht und dann die einzelnen Kammern mit den Körnern gefüllt. Da das Kissen nur schlecht waschbar ist, gab es auch eine neue Hülle aus Stoff dafür. Die Körner werden nicht so kalt wie z.B. Gelkissen, weshalb meine alten, gehäkelten Hüllen nicht so gut funktioniert haben, da sie zu viel Kälte abfingen.

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Das Körnerkissen lag genauso wie bisher seine Gel-Pendants im Gefrierfach. Bei Bedarf konnte ich es einfach herausholen und auf die zu kühlende Stelle legen. In der Praxis zeigte sich nun aber, dass die Körner zwar kühlen, aber sehr schnell wieder warm werden und so nur kurzfristig Linderung verschaffen.

Auf eine weitere Alternative bin ich imNetz gestoßen: ein Edelstahl- Kühlakku, gefüllt mit destiliertem Wasser.

http://www.kivanta.de/Onyx-Kuehlakku-aus-Edelstahl

Zuerst war ich ewtas überrascht, da er nur halb so groß ist wie ein herkömmliches Gelkissen, im Notfall zeigte sich aber, dass die Größe vollkommen ausreicht. Hier waren meine gehäkelten Hüllen sehr hilfreich, denn im Gefrierfach wird der Akku wirklich sehr kalt! Das Metallstück passt sich zwar im Gegensatz zum Körnerkissen nicht an den Körper an, hält dafür aber sehr lange kalt.

Wirklich überzeugt aber hat mich der Akku durch seine Alltagstauglichkeit. Da er so klein ist, passt er wunderbar auch in eine Brotzeitdose oder eine Kühlbox. Auch im Kühlschrank unseres Busses nimmt er keinen Platz weg. Und der Edelstahl kühlt wirklich sehr schnell ab, so dass es auch reicht, ihn am Baggersee einfach ins Wasser zu legen, um so im Notfall etwas Kühles griffbereit zu haben.

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Und die beste Soforthilfe habe ich als Tip nach dem ersten Stich bekommen, und der Reaktion des Zwerges nach scheint es auch wirklich zu helfen: Natronpaste! Da ich ja Natron mitlerweile für sehr viel verwende, habe ich es natürlich auch immer griffbereit in der Küche stehen. Nachdem der Bienenstich am Fuß des Zwerges exrem anschwoll und auch sehr wehtat, bekam ich den Tip, aus Natron und Wasser eine Paste zu rühren und diese als Wickel auf den Stich zu streichen. Das Natron soll das Gift heraus ziehen und die Schwellung nehmen… ich weiß nicht ob es funktioniert, ich kann selbst keinerlei Erfahrungswerte beisteuern, aber da der Zwerg innerhalb zweier Stunden einen fast abgeschwollenen Fuß hatte und auch die weiteren Male kurze Zeit nach Auftragen der Paste das Weinen aufhörte, hat Natron nun auch seinen Weg in die Wickeltasche und die Notfallapotheke gefunden 😉

 

Wie neu…

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In letzter Zeit habe ich mich ganz oft über Campingstühle geärgert. Ständig geht irgendwo etwas kaputt und ist kaum zu reparieren. Umso mehr hat es mich gefreut, dass der Zwrgenopa einen seiner Stühle reparieren konnte. Auch diese Stühle waren noch nicht alt und waren wenig unterwegs, so dass sie eigentlich noch lange hätten halten können.

Die Armlehnen sind aus Plastik, und auch die Verbindung der Lehne mit dem Gestell war Plastik. Und eben diese Verbindung ist bei einem Stuhl plötzlich durchgebrochen. Quer durch die Rückenlehne ging zusätzlich ein Verbindungsstab, der beide Lehnen miteinander verband. Nachdem das Verbindungsstück gebrochen war, hielt auch der Verbindungsstab nicht mehr und somit war auch die zweite Armlehne nicht mehr zu gebrauchen. Ohne Armlehnen wurde das Metallgerippe nicht mehr im richtigen Winkel gehalten und der gesamte Stuhl drohte auseinander zu fallen.

Auf den ersten Blick also ein Stuhl, der nicht mehr zu gebrauchen ist, da das Verletzungsrisiko sogar recht hoch war. Der Zwergenopa hatt aber die tolle Idee, die Armlehne mit einem Metallscharnier und einer langen Gewindestange zu reparieren.

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Jetzt hat der Stuhl einmal quer durch die Lehne eine Gewindestange, die die intakte Plastiköse der einen Armlehne mit dem Scharnier, das an die kaputte Lehne geschraubt wurde, verbindet.

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Der Stuhl ist wieder stabil, die Lehne hält, wir haben wieder einen funktionierenden Stuhl am See und er kann hoffentlich noch lange benutzt werden.

Mit diesem Beitrag nehme ich bei EiNab, der Grünen Blogparade teil

http://foolfashion.blogspot.co.at/2015/06/einab-im-juni.html

und bei fix it- reparieren ist nachhaltig

https://widerstandistzweckmaessig.wordpress.com/2015/06/01/fix-it-reparieren-ist-nachhaltig-5/

 

Teezeit

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Ich trinke immer dann, wenn ich das Gefühl habe, ich könnte krank werden , gerne Holunderblütentee. Die Blüten sind allein oder gemischt mit anderen Kräutern sehr lecker, und auch in den Früchtetee passen sie gut.

Da momentan überall der Holunder blüht, war es an der Zeit, meinen Vorrat wieder aufzufüllen.

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Die kleinen Blüten müssen schnell getrocknet werden. Dazu werden sie am besten an einem schattigen Platz ausgelegt oder die Dolden werden an den Stielen aufgehängt.

Wenn die Blüten trocken sind, werden sie einfach von den Stielen geschüttelt und in einem Schraubglas dunkel aufbewahrt.

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Mit diesem Beitrag mache ich bei EiNab, der grünen Blogparade im Juni mit:

http://foolfashion.blogspot.co.at/2015/06/einab-im-juni.html

Zero Waste Camping

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So. Die Zero Waste Challenge ist vorbei, und unsere Woche Camping auch. Zeit also für ein Resümee!

Zu hause war ich ja trotz genauer Planung, bekannten Einkaufsmöglichkeiten und diversen Vorräten nicht abfallfrei, aber unterwegs, wenn man nicht weiß, wo es was ohne Verpackung gibt, ist das echt eine fast unmögliche Aufgabe! Hinzu kam noch, dass wir an verschiedenen Orten waren, also eigentlich nie mehrmals an der gleichen Stelle einkaufen gingen. Ich habe einiges an Vorräten in den Bus gepackt, so dass wir wenig einkaufen mussten, aber einiges war leider nötig. Und dann musste ich wieder einmal feststellen, dass es in anderen Ländern teilweise noch viel schwieriger ist, plastik- und müllfrei einzukaufen. So waren alle italienischen Supermärkte, die ich diese Woche gesehen habe, wahre Plastikparadiese.

Wasser gab es praktisch gar nicht plastikfrei zu kaufen. Da unsere Edelstahl- Trinkflaschen aber immer dabei sind, konnten wir sie auffüllen, wenn wir an Trinkwasser kamen.

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Säfte gab es zwar manchmal in Glasflaschen, die aber leider auch keine Pfandflaschen waren und so leer zu Müll wurden.

Obst und Gemüse haben wir versucht, lose auf dem Markt zu kaufen. Wie immer hatte ich hier meine Beutel dabei, und meine neue Edelstahlschüssel hat auch für leicht Zermatschbares gute Dienste geleistet.

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Da die Schüssel wasserdicht und geruchdicht verschließbar ist, konnten wir darin auch Lebensmittel außerhalb des Buses aufbewahren, ohne dass sofort Ameisen oder andere Tiere daran gingen. Nachts blieb die Schüssel ebenfalls draußen, und so blieb der Inhalt automatisch kühl.  Brot blieb darin ebenfalls länger haltbar, da es weder nachts Feuchtigkeit zog und lätschig wurde, noch tagsüber austrocknete.

Bei der Kirschverkäuferin auf dem Wochenmarkt habe ich, nachdem ich sie davon überzeugt hatte, mir die Kirschen in meinen Beutel zu packen sogar eine Nektarine dazu geschenkt bekommen, weil sie sich so gefreut hat über meinen Versuch, ihr auf italienisch von meinem Zero waste projekt zu erzählen 🙂

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Der größte Teil des Mülls fällt aber immernoch bei den Windeln an. Also habe ich wieder mein erprobtes Windelmanufakturwindel- Set mitgenommen.

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Dieses Mal sollte es ja aber noch weniger Müll werden, weshalb ich tagsüber zu waschbaren Einlagen gegriffen habe. Mullwindeln saugen sehr gut, sind auf die perfekte Größe faltbar und trocknen aufgefaltet sehr schnell. Nur wenn es nachts länger halten musste oder ich zu bestimmten Zeiten wusse, dass die Windel verschmutzt werden würde, habe ich Wegwerfeinlagen verwendet. Die Windeln blieben so also relativ sauber und ich konnte sie gut auch mit der Hand auswaschen.

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Alles in allem waren wir also nicht wirklich müllfrei, konnten aber wieder einiges an Müll einsparen.

Ohne die Challenge hätte ich vermutlich auch viel weniger nach Alternativen gesucht und mir nicht so viele Gedanken gemacht… also trotz fehlendem Zero- Erfolg eine wirklich gute Woche mit tollen neuen Ideen und Erfahrungen.

 

Bereits früher habe ich über einige meiner kleinen Müll-Helferlein berichtet:

https://gruenezwerge.wordpress.com/2014/01/09/kleine-mullvermeider/

https://gruenezwerge.wordpress.com/2014/07/23/windeln-unterwegs/

https://gruenezwerge.wordpress.com/2015/05/12/schussel/

 

Dieser Beitrag wandert direkt zur Blogparade {EiNab}:

https://gruenezwerge.wordpress.com/2015/05/09/blogparade-im-mai-einab/

 

 

Partydekoration

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Luftballons sind etwas, das ich den Zwergen kaum vorenthalten kann. Ich selbst kaufe zwar keine, aber immer wieder bekommen die beiden welche geschenkt, und die lass ich ihnen dann auch. So ein Luftballon ist für ein Kind schon etwas besonderes.

Trotzdem versuche ich den beiden aber Alternativen aufzuzeigen- klar, ein Luftballon ist und bleibt ein Luftballon, aber es gibt viele Situationen, in denen es auch anders geht.

Hier habe ich mich schon einmal auf die Suche gemacht nach Alternativen, um Wünsche zu „übergeben“, ohne sie an Ballons in den Himmel zu schicken: https://gruenezwerge.wordpress.com/2014/02/07/gute-wunsche/

Eine wirklich interessante Seite über Ballons und ihre Auswirkungen auf die Umwelt und eine sehr umfangreiche Fotosammlung findet sich hier: http://balloonsblow.org/

Zufällig wurde gestern einige Gärten weiter ein Kindergeburtstag gefeiert, und bereits am Eingang zur Gartenanlage wurde mit am Tor aufgehängten Luftballons darauf aufmerksam gemacht. Die Zwergin war zuerst begeistert, hat mir dann aber schon erzählt, dass das zwar schön ausschaut, aber leider nach einem Tag kaputt ist und alles in den Müll muss… Als wir nun heute auf dem Flohmarkt waren, kam sie plötzlich strahlend auf mich zu und erklärte mir, sie hätte die perfekte Dekorationsalternative zu Luftballons gefunden- und das immer wieder verwendbar.

Strahlend führte sie mich zu einigen aufklappbaren Papierlampions, wie ich sie als Kind von diversen Sommerparties kannte. Stolz kaufte sie sich die Lampions und zu Hause war ihr ersten Gang der in den Garten, um auszuprobieren, wie die Lampions wohl im Baum wirken…

Eine tolle Idee, wie ich finde, und besonders toll, da sie auf dem Mist der Zwergin gewachsen ist 🙂

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Und weil mit dieser Idee tatsächlich einiges an Deko- Party- Müll gespart werden kann, wenn man auf die Lampions acht gibt, wandert diese Idee zu unserer grünen Blogparade Einfach nachhaltig besser leben:

https://gruenezwerge.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=1111&action=edit

 

Regenfreuden

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Es gibt kein schlechtes Wetter…

Die Zwerge haben mir wieder einmal eindrucksvollbewiesen, dass Kinder nichts braucchen außer Zeit und Raum, um sich zu entfalten.

Der letzte Regen hat massenweise Blüten vom Baum geholt, und innerhalb kürzester Zeit begannen die Zwerge damit, Muster auf den Boden zu malen und mit etwas Wasser und Blüten zu kochen…

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Zuletzt hat die Zwergin dann sogar noch weiße Blüten vom Nachbarbaum geholt un ihre Backwerke verziert.

Dieser Beitrag wandert zu den Naturkindern und deren Green stuff : http://naturkinder.typepad.com/naturkinder/2015/05/gruenzeug-we-love-green-stuff-2.html