Archiv der Kategorie: EiNab

Stilleinlagen

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Bereits bevor ich begann, Plastik zu verweigern, habe ich versucht, Alternativen zu Wegwerfprodukten zu finden. Viele Wegwerfprodukte sind zwar praktisch, aber verursachen eben auch extrem viel Müll.

Nachdem die Zwergin auf die Welt kam, habe ich von einer Freundin ihre restlichen Einwegstilleinlagen bekommen. Ich habe genau ein Paar verwendet, um dann den restlichen Pack auch wieder weiter zu geben. Die Einlagen klebten durch die dünne Kunststoffschicht im Inneren auf der Haut und fühlten sich alles andere als angenehm an. Sie waren ziemlich schnell vollgesaugt, und wenn ich diese Einlagen verwendet hätte, hätte ich wohl einige Paar am Tag gebraucht und so unheimlich viel Müll produziert.

Also habe ich nach wiederverwendbaren Alternativen gesucht, und einige wirklich tolle Einlagen gefunden. Es gibt die unterschiedlichsten Einlagen aus verschiedenen Materialien wie Baumwolle oder Wolle- Seide. Je nach Bedarf können unterschiedliche Stärken gewählt werden, die gut saugen und viel Flüssigkeit aufnehmen oder kaum zu sehen sind und nur zur Sicherheit dienen. Gerade bei gereizter Haut empfehlen sich Einlagen aus Wolle oder Wolle-Seide.

Die benutzten Einlagen sind schnell mit der Hand am Waschbecken ausgewaschen und trocknen über Nacht, so dass am nächsten Tag wieder alle Einlagen trocken sind.

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Und für alle, die nun sagen, diese Einlagen schauen langweilig aus, habe ich heute etwas ganz tolles: Stilleinlagen von der Windelmanufaktur.

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Stephanie von der Windelmanufaktur hat mir diese beiden wunderschönen Paar Stilleinlagen für euch zur Verfügung gestellt.

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Wenn ihr eines dieser beiden Paare haben möchtet, dann kommentiert hier einfach bis kommenden Samstag, den 27. Februar. Ich werde dann im Laufe des Sonntags die beiden Gewinner auslosen.

Und weil wiederverwendbare Stilleinlagen sehr nachhaltig sind, nehme ich mit diesem Beitrag bei unserer Blogparade {EiNab} teil.

 

So… Dank einem fiesen Grippevirus, der zuerst mich und dann den Zwerg erwischt hat, leider einen Tag später als angekündigt, aber hier kommen nun die beiden Gewinnerinnen! Die Zwergin hat sich die größte Mühe gegeben, fair zu ziehen, und da beide Gewinnerinnen keinen Wunsch geäußert haben, hat sie entschieden, dass der erste gezogene Name die Elefanten bekommen soll und der Zweite die tollen senfgelben Einlagen.

Hier nun aber endlich die beiden Gewinnerinnen:

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Bitte meldet euch kurz per Mail bei mir unter

gruenezwerge@gmail.com

mit eurer Adresse, damit die Einlagen schnell zu euch kommen.

 

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{EiNab} im Februar

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Ein neuer Monat- eine neue Blogparty.

Diesen Monat findet die Party für eine grünere Welt bei Zora von Foolfashion statt, die auch gleich mal ein leckeres Rezept für selbstgemachten Pudding beigetragen hat.

Wer noch einmal genauer nachlesen will, was {EiNab} ist, warum es entstanden ist, wie es im Detail funktioniert und wer alles dahintersteckt, der kann sich hier die Teilnahmebedingungen und alle vorherigen monatlichen Paraden noch einmal genauer ansehen.

Die Beiträge werden von Zora wieder mit Inlinks verlinkt und auf einer Pinterest- Pinnwand gesammelt:

 

Ich bin auf jeden Fall wieder einmal unheimlich gespannt auf eure Beiträge für eine grünere

Zukunft.

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Last minute Kostüm

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Bisher hat sich der Zwerg absolut nicht dafür begeistert, sich zu verkleiden- bis heute morgen.

Sein großer Wunsch: eine Katze

Aus Wollresten habe ich auf die schnelle 4 Dreicke gehäkelt, zwei in Schwarz, zwei in Weiß und dann jeweils eines gemeinsam mit einer Reihe fester Maschen umhäkelt. Das fertige Ohr habe ich an eine Haarspange genäht.

Aus einem einzelnen schwarzen Socken habe ich den Katzenschwanz gemacht. Der Socken wurde leicht mit etwas Füllstoff gefüllt und anschließend spiralförmig rundherum auf der ganzen Länge mit Heftstich umnäht, bis schließlich ein dünner, gestreifter Schwanz entstand. Den Schwanz habe ich an ein gehäkeltes Band genäht, so dass der Zwerg ihn leicht selbst an – und ausziehen kann.

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Alles in allem habe ich etwas mehr als eine Stunde gebraucht und wurde mit einem vor Stolz fast platzenden Kätzchen auf dem Faschingsball belohnt!

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Mit diesem Beitrag nehme ich an unserer Blogparade {EiNab} teil.

Schneespaß

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Normalerweise fahren wir mit unseren Holzschlitten zum rodeln. Beide Schlitten dürfen nun bereits in der zweiten Generation Kinder den Berg hinunter begleiten.

Zufällig hat die Zwergin nun aber beim Opa im Keller einen alten Plastikbob gefunden… und musste ihn natürlich ausprobieren!

Der Griff hat sich auf einer Seite bereits vor einigen Jahren verabschiedet, und damit die Zwergin trotzdem sicher den Hang hinunterkommt, hat der Zwergenopa aus einem stabilen Seil einen neuen Griff gemacht, indem er das Seil einfach durch die Löcher für den abgebrochenen Griff fädelte und fest verknotet hat.

Die Zwergin hatte viel Spaß mit ihrem „neuen“ Gefährt, und trotz Plastik habe ich hier ein gutes Gefühl, da eben nichts Neues gekauft wurde, sondern das bereits Vorhandene einfach und effektiv repariert wurde.

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Bob mit repariertem Griff

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Bob mit repariertem Griff

Mit diesem Beitrag nehme ich bei der Blogparade {EiNab} im Januar und bei Marias Fix it teil.

Verschnupft

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Ich versuche bereits seit langem, Wegwerfprodukte soweit wie möglich zu vermeiden. Gerade im Bereich der Körperpflege gibt es viele Wegwerfprodukte, ohne die es meist auch geht. In der Erkältungszeit waren früher die Mülleimer regelmäßig randvoll mit Taschentüchern. Im Frühling, wenn die Pollen unterwegs sind, waren die Eimer dann ein zweites Mal voll. Im Schrank meiner Mama habe ich dann vor ein paar Jahren die Stofftaschentücher entdeckt, die ich selbst als Kind benutzt habe. Nach und nach kamen noch weitere Taschentücher vom Flohmarkt hinzu, so dass wir nun auch in Starkschnupfzeiten genug Vorrat haben. In der Waschmaschine bei 60 Grad werden die Tüchlein wieder wunderbar sauber.

Unterwegs haben wir kleine Taschentuchtaschen, in die ich die gefalteten Taschentücher stecke, so dass so ein Täschchen genausoviel Platz braucht wie eine herkömmliche Taschentuckpackung.

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Stofftaschentuchtaschen

Und für besonders starken Schnupfen, wenn das Tuch nach dem Schneuzen wirklich entsorgt werden will, gibt es eine Tücherbox aus Recyclingpapier, die tatsächlich komplett plastikfrei kommt. Auch diese Tücher können passend in eine Taschentuchtasche gefaltet werden.

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Stofftaschentuchtaschen

So sind also immer für alle Fälle in Handtaschen, Handschuhfächern, Rucksäcken und Kindergartentaschen kleine Taschentuchpäckchen dabei.

Mit diesem Beitrag nehme ich bei der Blogparade Praktisch. Plastikfrei. Leben zum Thema Körperpflege und {EiNab} im Januar teil.

Hundespielzeug

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Vor ein paar Wochen ist ein junger Hund bei uns eingezogen. Dessen Mutter war ein rumänischer Straßenhund, in den sich Freunde im Urlaub beim Campen dort verliebt haben. Wieder zurück in Deutschland mussten sie dann feststellen, dass aus ihrem neuen Begleiter bald ziemlich viele werden würden. Und so hat schließlich einer dieser Welpen den Weg ins Zwergenhaus gefunden.

In diversen Flohmärkten und Tierläden habe ich mich auf die Suche nach plastikfreiem und gebrauchtem Hundezubehör gemacht und musste dabei feststellen, dass Hundespielzeug, ähnlich wie beim Katzenspielzeug, zumeist aus Kunstfasern oder Plastik besteht.

Da ich aber auch der Meinung bin, dass ein Hund nicht so viel Spielsachen benötigt, habe ich ihm einfach etwas selbst gemacht.

Im Rahmen meiner Ausmist- Challenge kommen mir auch viele Dinge zwischen die Finger, die ich nicht weitergeben kann und selbst auch nicht mehr benütze. Dazu gehörte ein Beutel voller einzelner Socken, die ich aufbewahrt habe in der Hoffnung, die zweiten dazu wieder zu finden. Einige Socken wohnen nun aber schon so lange in diesem Beutel, dass es wohl eher unwahrscheinlich ist, den Zweiten wieder zu finden.

In einen Socken habe ich einige Socken gestopft, bis der Socken zur Hälfte prall gefüllt war. Den Sockenhals habe ich dann einmal um sich selbst gedreht und zurück über sich selbst gestülpt. Einen weiteren Socken habe ich dann über den Sockenklumpen gestülpt und fest verknotet.

Mit einem zugedrückten Auge habe ich also einen Tag in meiner Challenge bestritten und 10 Dinge sinnvoll ausgemistet 🙂

Und der Wauz hat sich sehr gefreut über sein neues Spielzeug, das wunderbar bekaut, aber auch zum Werfen und wiederbringen eingesetzt werden kann.

Socken- Spielzeug

Hundespielzeug

Hundespielzeug Socken

Mit diesem Beitrag nehme ich bei EiNab, der grünen Blogparade teil.

30-Tage-Wegwerf-Challenge

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Ich bin kein Minimalist, und höchstwahrscheinlich werde ich nie einer werden. Aber mich reizt der Gedanke, nur das zu haben, was man auch wirklich braucht.

Ich lasse mich gerne immer wieder von Minimalisten ispirieren und dazu anregen, Dinge loszuwerden, die ich eigentlich nicht brauche und die nur Balast darstellen.

In gewisser Weise passt der Minimalismusgedanke auch gut zu mir, denn Minimalismus und unnötiger Konsum wiedersprechen sich doch sehr. Im Laufe der letzten Jahre habe ich einiges extrem reduziert, das früher in Mengen in meinem Haushalt zu finden war.

Kosmetikartikel, Putzmittel oder Plastikschüsseln- im Zuge der Plastikverweigerung zogen die Massen an Billigprodukten aus und wurden durch einige wenige qualitativ hochwertige ersetzt.

Trotz allem bin ich aber doch wirklich Welten davon entfernt, unseren Haushalt minimalistisch zu nennen.

Und gerade deswegen wird es mal wieder Zeit, auszusortieren. Vor einigen Tagen habe ich auf Facebook die 30-Tage-Wegwerfchallenge entdeckt. Ab dem 10. Januar sortieren alle Teilnehmer jeden Tag 10 Dinge aus. Die Idee hat mich sofort angesprochen, und so habe ich entschieden, teil zu nehmen.

Allerdings wiederspricht mir der Gedanke, Dinge, die noch gut zu gebrauchen sind, einfach wegzuwerfen, ganz enorm! Mein Ökoherz wehrt sich dagegen, etwas zu entsorgen, während woanders vielleicht für genau diesen Gegenstand Ressourcen verbraucht werden, um ihn neu herzustellen.

Ich glaube nicht, dass ich jemanden davon abhalten kann, sich etwas zu kaufen, das er gerne möchte. Aber vielleicht findet jemand an einer Blumenvase, die ich nicht mehr brauche, Interesse und kauft sich stattdessen keine neue.

Also habe ich die Wegwerfchallenge für mich etwas abgeändert und beschlossen, nur Dinge zu zählen, die noch gut zu gebrauchen sind. Kaputtes, Altpapier, einzelne Socken oder ähnliches dürfen bei der Gelegenheit zwar gleich mit ausziehen, zählen aber nicht zu den täglichen 10 Dingen. Gerechnet wird alles, das ich tauschen, verkaufen oder verschenken kann.

Ich bin wirklich gespannt, wie viel ich schaffe und ob es möglich ist, alles sinnvoll weiterzugeben.

Auf jeden Fall bin ich bereits Feuer und Flamme, und die ersten Kisten sind bereits gepackt und eine Tüte mit diverser Weihnachtsdeko wurde dank einer Verschenkegruppe bereits abgeholt.

Aussortiertes Weihnachtszeug

Aussortiertes

Und natürlich versuche ich die Chance zu nutzen, weiteres Plastik los zu werden.

Vielleicht hat der eine oder andere nun auch Lust bekommen, etwas auszusortieren und ungenutze gute Dinge weiterzugeben. Ich würde mich freuen, von euren Erfolgen zu hören.

Da das Weitergeben von Dingen, die ansonsten nur ungenutzt im Regal stehen auch viel mit dem Gedanken der Nachhaltigkeit zu tun hat, nehme ich mit diesem Beitrag an der grünen Blogparade EiNab teil.

 

 

{EiNab} im Januar

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Unsere Blogparade EiNab zu den Themen “grünes Leben, DIY und Nachhaltigkeit” geht im Janur bereits in die zehnte Runde!

Du bist herzlich dazu eingeladen mit dabei zu sein!

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Wenn Du Dich auch mit grünen Themen beschäftigst, dann zeig uns Deine Texte! Teile Deinen Link und vernetze Dich mit anderen Blogs in unserer Blogparade. Alles, was uns in Richtung Nachhaltigkeit führt, was im Kleinen doch große Veränderung bringt, ist hier willkommen.

Alle Details zur Blogparade und alle bisherigen Paraden sind hier zu finden.

 

Diesen Monat findet die Parade bei Maria statt. Alle Beiträge werden über Inlinks und auf einer Pinterest- Pinnwand gesammelt:

Gut verpackt

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Jedes Jahr zu Weihnachten landet tonnenweiße Geschenkpapier und Verpackungsband auf dem Müll.

Um bei uns eine volle Tonne nach den Feiertagen zu vermeiden, versuche ich bereits seit Jahren, das Geschenkpapier, das bei uns ankommt, wiederzuverwenden. Vorsichtig geöffnet, kann es oft mehrmals wieder zum Verpacken verwendet werden. Auch gebrauchtes Paketband kann immer wieder verwendet werden. Ich wickle es um Eisstäbchen, so dass es gut aufbewahrt werden kann und bis zum nächsten Mal ist es wieder schön glatt.

Paketband- Aufbewahrung

Früher oder später landet aber jedes Papier im Müll, und so versuche ich, die Geschenke so weit möglich, komplett müllfrei zu verpacken.

Für kleine Geschenke oder Dinge, die ich außerhalb der Familie verschenke, habe ich kleine Beutelchen aus Stoffresten oder Tshirts genäht. Die können wieder verwendet werden und kommen auch gerne beim nächsten Geschenk mal wieder zurück 😉

Geschenksäckchen

Größere Geschenke verpacke ich in Halstüchern, Bettlaken, oder anderen großen Stoffstücken. Auch eine schöne Stofftasche oder Baumwollbeutel können wunderbar zu Geschenkverpackungen umfunktioniert werden. Tücher oder Taschen können meist so mit sich selbst verknotet werden, dass eine Schleife entsteht und kein zusätzliches Band verwendet werden muss.

Trgetuch- Geschenkverpackung

Stoffbeutel- Geschenkverpackung

Geschenkverpackung müllfrei

Mit diesem Beitrag nehme ich an unserer Blogparade EiNab im Dezember und Praktisch. Plastikfrei. Leben. teil.

Weihnachtlich

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Wie jedes Jahr haben wir im Wohnzimmer die Krippe aufgebaut. Als ich klein war, hatte ich Krippenfiguren aus Plastik. Und wenn ich mich auf den Weihnachtsmärkten so umschaue, dann sind diese Figuren wohl immernoch weit verbreitet.

Als die Zwergin auf die Welt kam, wollte ich auch eine Krippe für sie, allerdings war klar, meine früheren Plastikfiguren werden es nicht. Mit den Figuren von Holztiger habe ich erst mal eine schöne, nicht ganz so teure Alternative aus Holz gefunden. In den letzten Jahren kamen dann einzelne, besondere Figuren von Ostheimer wie der Nikolaus oder die schwangere Maria auf dem Esel dazu. Andere fanden von Flohmärkten zu uns.

Und einige habe ich in den letzten Jahren selbst gemacht. Da der frühere Holztiger- Lagerverkauf bei uns ums Eck war, haben von dort einige unfertige Rohlinge zu uns gefunden, die ich teils noch geschliffen und dann bemalt habe.

Holzfiguren bemalen

Ein paar Figuren habe ich komplett selbst gemacht, indem ich aus Restholz die Figuren ausgesägt, geschliffen und ebenfalls bemalt habe. Da die Zwerge beide bereits aus dem Alter heraus sind, in dem sie die Figuren in den Mund stecken, bemalte ich die Figuren einfach mit Wasserfarben. Anschließend habe ich sie mit einer Mischung aus Bienenwachs und Mandelöl eingerieben.

DIY- Krippenfiguren

Den Krippenstall hat der Zwergenopa für die beiden gebaut. Während des Jahres wird er im Kinderzimmer als Bauernhof oder Puppenhaus bespielt, zu Weihnachten wird es der Krippenstall.

Zusätzliche Deko wie z.B. Bäume sind auch schnell selbst au Holz ausgesägt.

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Nun steht wieder alles bereit für Maria und Josef, die auf ihrem Weg fast angekommen sind.

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Mit diesem Beitrag nehme ich an unserer Blogparade EiNab im Dezember und Praktisch. Plastikfrei. Leben. teil.