Archiv der Kategorie: Upcycling

Elastisches…

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Haargummis… etwas, ohne das ich mit meinen langen Haaren kaum durch den Tag komme…

Immer habe ich irgendwo einen um das Handgelenk, in der Tasche oder eben in den Haaren…

Leider bestehen die alle ja aus Kunststoff und sind meist weder verpackungsfrei zu bekommen, noch halten sie sonderlich lange.

Eine wunderbare Möglichkeit, Haargummis selbst zu machen, sind kaputte Strumpfhosen.

Diese Woche war es leider wieder so weit und eine Strumpfhose, die ich schon sehr lang besessen habe, musste einer abstehenden Ecke am Kopierer ihren Tribut zollen.

Da in Strumpfhosen meist genug Elasthan ist, um sie elastisch genug auch für verantwortungsvollere Aufgaben zu halten, bieten sie sich wunderbar an, um aus ihnen Haargummis zu machen.

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Die kaputte Stelle kam weg, anschließend wurde die Strumpfhose in handbreite Stücke geschnitten.

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Jedes dieser Stücke ergibt einen wunderbaren Haargummi, der einiges aushält, gedehnt werden kann, aber auch fest die Haare zusammen hält.

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Mit diesem Beitrag nehme ich an unserer grünen Blogparade {EiNab} teil.

 

Ei mal anders

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Bisher hatten wir zu Ostern immer Plastikeier im Baum vor dem Haus hängen. Im Zuge meiner Ausmistchallenge habe ich die Tüte bunter Eier aber gegen eine Tüte Gummibärchen für die Zwerge eingetauscht, so dass der Baum nun wieder frei war und genug Platz für plastikfreie Ostereier.

Auf Filzreste habe ich die Reste bunter Geschenkbänder aufgenäht.

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Anschließend habe ich Eier aus dem Filz geschnitten und immer zwei Seiten direkt aufeinander genäht. Zwischen die beiden Eihälften habe ich ein kurzes Band als Aufhängung eingelegt und festgenäht.

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Die Eier sind wirklich schnell und einfach zu machen und flattern nun draußen lustig im Wind. Nach einem Regenschauer trocknen sie recht schnell und können so auch wunderbar ohne Regenschutz aufgehängt werden.

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Frohe Ostern!

Mit diesem Beitrag hüpfe ich zu unserer Blogparade Praktisch.Plastikfrei.Leben zum Thema Ostern und natürlich zu unserer grünen Blogparade {EiNab}.

 

Last minute Kostüm

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Bisher hat sich der Zwerg absolut nicht dafür begeistert, sich zu verkleiden- bis heute morgen.

Sein großer Wunsch: eine Katze

Aus Wollresten habe ich auf die schnelle 4 Dreicke gehäkelt, zwei in Schwarz, zwei in Weiß und dann jeweils eines gemeinsam mit einer Reihe fester Maschen umhäkelt. Das fertige Ohr habe ich an eine Haarspange genäht.

Aus einem einzelnen schwarzen Socken habe ich den Katzenschwanz gemacht. Der Socken wurde leicht mit etwas Füllstoff gefüllt und anschließend spiralförmig rundherum auf der ganzen Länge mit Heftstich umnäht, bis schließlich ein dünner, gestreifter Schwanz entstand. Den Schwanz habe ich an ein gehäkeltes Band genäht, so dass der Zwerg ihn leicht selbst an – und ausziehen kann.

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Alles in allem habe ich etwas mehr als eine Stunde gebraucht und wurde mit einem vor Stolz fast platzenden Kätzchen auf dem Faschingsball belohnt!

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Mit diesem Beitrag nehme ich an unserer Blogparade {EiNab} teil.

Fasching

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Auch bei ihrem Kostümwunsch hat die Zwergin einen ganz eindeutigen Favoriten: Elsa! Zuerst habe ich mich auf die Suche nach einem gebrauchten Kostüm gemacht, mich dann aber daran erinnert, dass ich bereits letztes Jahr entsetzt all die türkisen „Uniformen“ betrachtet hatte. Also habe ich mich daran gemacht, selbst ein Kleid herzustellen.

Beim Ausmisten im Rahmen meiner 30-Tage- Challenge habe ich eine ganze Kiste mit Chiffontüchern aller Farben und Größen wiedergefunden, die ich früher für Kostüme und Bühnendeko einer Theatergruppe verwendete. Diese Tücher sind nun wieder an eine Theatergruppe gewandert, allerdings habe ich 3 farblich passende behalten, um daraus das Kostüm zu machen.

Zuerst habe ich aus Wollresten einen Gürtel gehäkelt. Immer eine feste Masche und eine Luftmasche abwechselnd pro Reihe, ähnlich einem Gitter.

Die Tücher habe ich dann in lange Streifen geschnitten und in das Gitter eingeknotet, bis ein langer, dichter Rock entstand.

Gehäkelter Gürtel

Rock

Das passende Styling muss natürlich auch sein. Ich habe die Kajalstifte verwendet, die noch von früher im Badschrank stehen und nicht mehr verwendet werden. Die Farben passten perfekt, und so habe ich endlich eine Möglichkeit gefunden, sie weiter zu nutzen.

Schminkstifte

Geschminkte Zwergin

Aus Wollresten habe ich Haarsträhnen in die Haarspangen der Zwergin eingeknotet.

Haarsträhnen aus Wolle

Haarsträhnen

Mit dem restlichen Stoff gab es noch einen Umhang. Auch dazu habe ich zuerst eine Kordel gehäkelt und dann den Umhang daran genäht.

Umhang

Und falls es vor dem Tanzen kühl ist, habe ich der Zwergin einen Schulterwärmer von mir als Bolero abgewandelt, indem ich auf der einen Seite einen Filzring angenäht habe und auf der anderen Seite eine Häkelkordel. Die Kordel kann die Zwergin sich wunderbar selbst durch den Ring fädeln und so alleine an- und ausziehen.

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So kann dem Partyspaß nun hoffentlich nichts mehr im Wege stehen.

Schneekönigin

Schneeekönigin

 

 

Hundespielzeug

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Vor ein paar Wochen ist ein junger Hund bei uns eingezogen. Dessen Mutter war ein rumänischer Straßenhund, in den sich Freunde im Urlaub beim Campen dort verliebt haben. Wieder zurück in Deutschland mussten sie dann feststellen, dass aus ihrem neuen Begleiter bald ziemlich viele werden würden. Und so hat schließlich einer dieser Welpen den Weg ins Zwergenhaus gefunden.

In diversen Flohmärkten und Tierläden habe ich mich auf die Suche nach plastikfreiem und gebrauchtem Hundezubehör gemacht und musste dabei feststellen, dass Hundespielzeug, ähnlich wie beim Katzenspielzeug, zumeist aus Kunstfasern oder Plastik besteht.

Da ich aber auch der Meinung bin, dass ein Hund nicht so viel Spielsachen benötigt, habe ich ihm einfach etwas selbst gemacht.

Im Rahmen meiner Ausmist- Challenge kommen mir auch viele Dinge zwischen die Finger, die ich nicht weitergeben kann und selbst auch nicht mehr benütze. Dazu gehörte ein Beutel voller einzelner Socken, die ich aufbewahrt habe in der Hoffnung, die zweiten dazu wieder zu finden. Einige Socken wohnen nun aber schon so lange in diesem Beutel, dass es wohl eher unwahrscheinlich ist, den Zweiten wieder zu finden.

In einen Socken habe ich einige Socken gestopft, bis der Socken zur Hälfte prall gefüllt war. Den Sockenhals habe ich dann einmal um sich selbst gedreht und zurück über sich selbst gestülpt. Einen weiteren Socken habe ich dann über den Sockenklumpen gestülpt und fest verknotet.

Mit einem zugedrückten Auge habe ich also einen Tag in meiner Challenge bestritten und 10 Dinge sinnvoll ausgemistet 🙂

Und der Wauz hat sich sehr gefreut über sein neues Spielzeug, das wunderbar bekaut, aber auch zum Werfen und wiederbringen eingesetzt werden kann.

Socken- Spielzeug

Hundespielzeug

Hundespielzeug Socken

Mit diesem Beitrag nehme ich bei EiNab, der grünen Blogparade teil.

Stein auf Stein

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Die Zwerge lieben es, Häuser, Türme, Städte oder ganze Spiellandschaften zu bauen. Aus diesem Grund haben wir eine große Kiste voller Bauklötze.

Die bunten Holzbausteine sind noch aus meiner Kindheit, und ich kann mich sogar noch daran erinnern, wie ich einige mit meinem Papa zusammen in Gold und Silber bemalt habe, da ich unbedingt Schlossbausteine brauchte…  Die finden natürlich auch die Zwerge ganz toll 🙂

Bauklötze

Vom Schreiner ums Eck habe ich einen großen Beutel Holzstücke bekommen, viele mit den gleichen Maßen, so dass gut damit gebaut werden kann. Da es sich um Abfallstücke handelte, bekamen wir so viele tolle Bauklötze für ganz wenig Geld.

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Auch zu Hause in den Holzwerkstätten von Familie und Freunden fallen immer wieder Holzstücke ab, die, glatt geschliffen, wunderbar in die Baukiste passen. Durch die verschiedenen Reste haben sich in der Kiste mitlerweile auch die unterschiedlichsten Holzsorten angesammelt, mit verschiedenen Strukturen, Farben und sogar unterschiedlichem Gewicht.

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Besonders fantasievoll baut die Zwergin aber mit ihren Ast- Bausteinen. Verschiedene Aststücke und Baumscheiben lassen viele Möglichkeiten des Kombinierens mit den Bauklötzen zu.

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Mit diesem Beitrag nehme ich an der Blogparade EiNab, Einfach Nachhaltig besser leben teil.

Das kommt mir in die Dose

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Während dem Studium habe ich etwas Zeit in Afrika verbracht. Ich war immer wieder beeindruckt von den Dingen, die die Menschen dort aus Müll hergestellt haben. Dosen aller Art und Größe wurden zu diversen Dingen umgebaut wie Eimern, Töpfen,  Küchengeräten, Spielzeugen, Werkzeug und vielem anderen.

Auch in meiner Küche fanden sich diverse Gegenstände, die ursprünglich einmal eine Dose waren, und so manche Dose diente direkt als Gefäß oder Aufbewahrungsmöglichkeit.

Natürlich wurden Dosen auch zu verschiedensten Souvenirs umgebaut, und einige davon wie z.B. das Radio und die Fahrzeuge sind in meinem Gepäck gelandet.

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Ganz so kunstvoll kann ich Dosen leider nicht verarbeiten, aber immernoch verwende ich Dosen als Aufbewahrung. Zwar landen in unserem Haushalt auch kaum noch Dosen, hin und wieder findet aber doch mal eine besondere aus dem Urlaub oder als Mitbringsel zu uns. Viele sind auch schon seit Jahren in Gebrauch.

In der kleinen Coladose befinden sich schon seit einigen Jahren die Zahnstocher- durch den kleinen Ausguß können die wunderbar einzeln herausgeschüttelt werden.

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Dekorativ beklebt schauen Dosen auch im Regal oder auf dem Tisch sehr nett aus, und mit einem Blümchen kann man so eine Dose sogar schön verschenken:

https://gruenezwerge.wordpress.com/2014/04/24/sags-durch-die-blume/

Größere Dosen eignen sich gut als Utensilo, und auch meine eigenen Blumen dürfen hin und wieder in besonderen Dosen wohnen.

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Dieser Beitrag wandert direkt zur Blogparade {EiNab}:

https://gruenezwerge.wordpress.com/2015/05/09/blogparade-im-mai-einab/

Kuchenzeit

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Wir hatten noch ein paar Äpfel übrig, die durch die Lagerung nicht mehr knackig genug waren, um sie so zu essen. Also mussten sie verarbeitet werden! Besonders schnell und einfach ist da Apfelkuchen. Die Äpfel werden geschält und geachtelt, und auf ihrer Außenseite mit der Gabel angeritzt.
Der Teig besteht aus 200g Mehl, 200g Zucker, vier Eiern, einem Teelöffel Backpulver und einer Prise Vanillezucker.
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Der Teig wird in eine gefettete Form gegeben und anschließend mit den Apfelschnitzen belegt. Das Ganze muss nun für ca 40 min bei 180Grad in den Ofen.
Als Kuchenplatte habe ich von einer alten Mikrowelle den Drehteller behalten. Der ist extrem stabil und schaut, wie ich finde, auch noch nett aus auf dem Tisch.
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Immer wieder muss ich Kuchen in den Kindergarten oder zu Freunden transportieren.
Blechkuchen oder einzelne Kuchenstücke lassen sich wunderbar in einer Blechdose transportieren, in der meine Oma früher Gebäck aufbewahrt hat.
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Bisher bin ich aber an hohen Kuchen oder Torten gescheitert. Kuchentransportboxen aus Pappe oder Schüsseln mit Teller oder Handtuch sind kein Problem, wenn man mit dem Auto als Erwachsener irgendwohin geht, aber eine vierjährige scheitert daran auf dem Weg zur Kindergartengruppe kläglich. Zu Weihnachten habe ich dann aber ein echt tolles Geschenk bekommen : eine Kuchentransportbox aus Metall. Der Decke kann mit den drei Scharnieren bombenfest am Boden befestigt werden, und am Griff kann man das Ganze gut tragen. Jetzt brauche ich nur noch eine gute Idee für die passende Unterlage, damit der Kuchen geschnitten werden kann, ohne das Metall zu zerkratzen. Pappe wäre ja ganz praktisch, aber eben wieder zum Wegwerfen.
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Reparieren statt wegwerfen

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Es ist relativ einfach, eine Hose ohne Plastik zu kaufen. Selbst wenn ich darauf achte, dass das Material aus KbA stammt oder sogar fair hergestellt wurde, gibt es meist einige Modelle zur Auswahl. Allerdings werden auch zur Herstellung dieser Hosen Rohstoffe verbraucht!
Aus diesem Grund besteht unsere Garderobe so gut wie nur aus Second Hand Kleidung. Und bevor es da etwas “ Neues“ gibt, versuchen wir auch, die vorhandene Kleidung zu reparieren.
So hatte kürzlich die Lieblingshose vom Zwergenpapa ein durchgewetztes Knie. Zuerst war der Plan, einfach einen Flicken drüber zu nähen und die Hose dann eben nur noch im Garten anzuziehen. Da die Hose aber ansonsten noch einwandfrei war, war sie einfach zu schade, um eine Drecklhose aus ihr zu machen.
Nach einigem Überlegen hatten wir dann die Idee, einfach beide Knie zu flicken. Nach einigen Tests haben wir uns für zwei Rechtecke entschieden, die jeweils die vordere Hälfte des Hosenbeines von einer Naht zur anderen bedecken. Den Stoff haben wir bewusst anders gewählt als den Hosenstoff, so dass sich die Flicken abheben und nicht den Eindruck erwecken, dass versucht wurde, möglichst unsichtbar etwas zu flicken.
Die Hose ist weiterhin ein Lieblingsstück. Zwar ist sie nicht mehr fürs Meeting tauglich, durch die aufgesetzten Flicken aber pfiffig genug, um sie im Alltag auch in Situationen zu tragen in denen mehr als nur Schlabberlook gefragt ist.
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Mit diesem Beitrag nehme ich an der Linkparty von Maria von Wiederstand ist zweckmäßig teil:
https://widerstandistzweckmaessig.wordpress.com/2015/03/01/fix-it-reparieren-ist-nachhaltig-marz/

Aufgemöbelt

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Unser Schlafzimmerschrank besteht aus diversen Regalen und Schränkchen vom Flohmarkt. Bisher bin ich ganz zufrieden damit, und solange ich nicht den pefekten Schrank finde, wird es auch dieses Sammelsurium bleiben.
Damit es aber nicht vollkommen zusammengewürfelt aussieht, habe ich Schränkchen und Regalbretter etwas gepimpt. Durch teilweises Abschleifen und neu Bemalen der Flächen haben sie ein einheitliches Äußeres bekommen.
Keramik- Türknäufe, die man mit etwas Geduld in allen Formen, Farben und Größen auf dem Flohmarkt bekommt, passen auch wenn jeder komplett anders ist, wunderbar zusammen und schaffen so ein einheitliches Ganzes.
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Perfekt eignen sich diese Knäufe übrigens auch als Griff für Töpfe:
https://gruenezwerge.wordpress.com/2014/03/10/einzelstucke/
Diverse Körbe passten wunderbar in ein kleines Regal. Leider hatte ich aber einen Korb zu wenig, so dass ich beinahe losgezogen wäre, um einen neuen zu kaufen. Durch Zufall hielt ich kurz vor dem geplanten Einkauf eine Pappkiste in der Hand, die fast das gewünschte Format hatte. Diese Kiste habe ich einfach lackiert und mit einem der Möbelknäufe verziert. Zusätzlich bekam sie noch Streifen aus Washi-tape aufgeklebt. Nun steckt sie schon seit einigen Monaten in unserem Regal und beherbergt die Badeklamotten der Familie.
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Auch ein zusätzliches Regal unterm Fensterbrett hätte ich beinahe neu gekauft, da ich mir eingebildet hatte, dass dieses Brett schwarz sein müsse, wie das Regal daneben. Nachdem ich im Baumarkt kein farblich passendes Brett gefunden habe, dachte ich kurz darüber nach, es zu beizen oder zu lackieren… bis mir auch zufällig ein übriges Brett im Keller zwischen die Finger kam. Mit farbigem Washitape beklebt passt das Regalbrett nun wunderbar in seine Umgebung.
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