Archiv der Kategorie: Wohnen

Gesichert IV

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Es wird so lagsam doch endlich wieder besseres Wetter und die Zwerge halten sich viel draußen auf. Bis letztes Jahr hatte ich ein Schaumgummi-U, das ich zur Sicherheit gegen zufallende Türen und eingeklemmte Finger über die Terassentür klemmen konnte. Nachdem nun aber alle Weichmacher heraus waren und das Schaumgummiding zerbröselt ist, musste was Neues her.

Nach diversen Versuchen wie über die Tür geworfene Handtücher kam ich endlich auf das Naheliegende: Der innere Türgriff und der äußere Knauf mussten irgendwie verbunden werden. Da der Rolladen recht eng an der Tür entlang geht und deshalb außen keine normalen Knaufe oder Griffe angebracht werden können, da diese zu tief wären, haben wir einfach einen kleinen Knopf angeschraubt. Dieser ist allerdings zu klein, um ein Handtuch oder ähnliches wie um den Türgriff herumlegen zu können…

Schließlich fiel mir ein dickes, recht stabiles Juteseil in die Hände. Dieses Seil habe ich nun innen um den Türgriff gebunden, wo es auch bleiben kann und nicht jedes Mal erst gesucht werden muss. Bei Bedarf wickle ich nun eine lange Schlaufe einfach außen um den Knopf. Durch das dicke und robuste Seil kann die Tür bei leichtem Luftzug oder im Spiel nicht mehr komplett zufallen und kleine Zwergenfinger sind vor dem Einquetschen geschützt. Auch muss ich keine Angst mehr haben, dass der Zwerg im Spiel die Tür schließt und den Griff verstellt, während er innen ist und ich draußen…

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Mit diesem Beitrag nehme ich bei unserer monatlichen Blogparade {EiNab} teil.

 

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Ei mal anders

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Bisher hatten wir zu Ostern immer Plastikeier im Baum vor dem Haus hängen. Im Zuge meiner Ausmistchallenge habe ich die Tüte bunter Eier aber gegen eine Tüte Gummibärchen für die Zwerge eingetauscht, so dass der Baum nun wieder frei war und genug Platz für plastikfreie Ostereier.

Auf Filzreste habe ich die Reste bunter Geschenkbänder aufgenäht.

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Anschließend habe ich Eier aus dem Filz geschnitten und immer zwei Seiten direkt aufeinander genäht. Zwischen die beiden Eihälften habe ich ein kurzes Band als Aufhängung eingelegt und festgenäht.

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Die Eier sind wirklich schnell und einfach zu machen und flattern nun draußen lustig im Wind. Nach einem Regenschauer trocknen sie recht schnell und können so auch wunderbar ohne Regenschutz aufgehängt werden.

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Frohe Ostern!

Mit diesem Beitrag hüpfe ich zu unserer Blogparade Praktisch.Plastikfrei.Leben zum Thema Ostern und natürlich zu unserer grünen Blogparade {EiNab}.

 

Transparente Sterne

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In vielen Fenstern hängen gerade wieder Sterne. Oft sind die aus dünnen, bedruckten Plastikfolien, die einfach ins Fenster geklebt werden und dort von selbst an der Scheibe haften. Meist landen sie nach ein oder zweimal ablösen und wieder ankleben im Müll, sofern sie nicht vorher von selbst abfallen und nicht mehr am Fenster haften.

Auch die Zwergin hat sich bunte Sterne an unseren Fenstern gewünscht. Aus Transparentpapier haben wir also gemeinsam verschiedene Sterne gefaltet. Ein plastikfreier lustiger Nachmittag für die ganze Familie.

Quadratische Transparentpapierblätter haben wir zuerst einmal Ecke auf Ecke zum Dreieck gefaltet, das Dreieck noch zwei mal auf die Hälfte gefaltet und dann wieder geöffnet.

Transparentstern falten

An den Seiten (nicht den Ecken) haben wir nun an den Falzinien entlang bis zur Hälfte der Strecke von Seitenrand zum Mittelpunkt eingeschnitten. Anschließend werden die aufgeschnittenen Seiten zur Spitze hin nach innen gefaltet. So entsteht ein Stern mit 4 Zacken. Zwei davon gegenläufig übereinander geklebt, sehen im Fenster sehr schön aus.

Eine anspruchsvollere Variante der Fenstersterne besteht aus mehreren gefalteten Rechtecken.

Die rechteckigen Blätter werden in der Mitte der Länge nach gefaltet und wieder geöffnet. Dann werden die Ecken bis zur Mitte nach innen gefaltet. Die entstandene Spitze wird nochmals an beiden Seiten nach innen gefaltet. Das gleiche wird auch mit der anderen Seite des Rechteckes gemacht.

Fensterstern aus Rechtecken

Die so entstandenen Drachen werden aneinander gelegt und zum Schluss mit etwas Kleber fixiert.

Drachen zum Stern kleben

Fenstersterne

In der gleichen Technik, aber mit variierender Faltung entstehen die unterschiedlichsten Sterne. Je nachdem, ob die Rechtecke zuerst  vom Rand aus eingeklappt und dann die Spitze gefaltet wird, die innere Spitze nach außen zurück gefaltet wird oder nur durch unterschiedliche Farbwahl… es lohnt sich, Neues auszuprobieren.

Grünblauer Stern

braunroter Stern

Schneekristall

grüner Stern

Mit diesem Beitrag nehme ich bei der Blogparade [EiNab] Einfach nachhaltig besser leben  und Praktisch. Plastikfrei. Leben teil.

Stein auf Stein

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Die Zwerge lieben es, Häuser, Türme, Städte oder ganze Spiellandschaften zu bauen. Aus diesem Grund haben wir eine große Kiste voller Bauklötze.

Die bunten Holzbausteine sind noch aus meiner Kindheit, und ich kann mich sogar noch daran erinnern, wie ich einige mit meinem Papa zusammen in Gold und Silber bemalt habe, da ich unbedingt Schlossbausteine brauchte…  Die finden natürlich auch die Zwerge ganz toll 🙂

Bauklötze

Vom Schreiner ums Eck habe ich einen großen Beutel Holzstücke bekommen, viele mit den gleichen Maßen, so dass gut damit gebaut werden kann. Da es sich um Abfallstücke handelte, bekamen wir so viele tolle Bauklötze für ganz wenig Geld.

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Auch zu Hause in den Holzwerkstätten von Familie und Freunden fallen immer wieder Holzstücke ab, die, glatt geschliffen, wunderbar in die Baukiste passen. Durch die verschiedenen Reste haben sich in der Kiste mitlerweile auch die unterschiedlichsten Holzsorten angesammelt, mit verschiedenen Strukturen, Farben und sogar unterschiedlichem Gewicht.

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Besonders fantasievoll baut die Zwergin aber mit ihren Ast- Bausteinen. Verschiedene Aststücke und Baumscheiben lassen viele Möglichkeiten des Kombinierens mit den Bauklötzen zu.

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Mit diesem Beitrag nehme ich an der Blogparade EiNab, Einfach Nachhaltig besser leben teil.

Das kommt mir in die Dose

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Während dem Studium habe ich etwas Zeit in Afrika verbracht. Ich war immer wieder beeindruckt von den Dingen, die die Menschen dort aus Müll hergestellt haben. Dosen aller Art und Größe wurden zu diversen Dingen umgebaut wie Eimern, Töpfen,  Küchengeräten, Spielzeugen, Werkzeug und vielem anderen.

Auch in meiner Küche fanden sich diverse Gegenstände, die ursprünglich einmal eine Dose waren, und so manche Dose diente direkt als Gefäß oder Aufbewahrungsmöglichkeit.

Natürlich wurden Dosen auch zu verschiedensten Souvenirs umgebaut, und einige davon wie z.B. das Radio und die Fahrzeuge sind in meinem Gepäck gelandet.

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Ganz so kunstvoll kann ich Dosen leider nicht verarbeiten, aber immernoch verwende ich Dosen als Aufbewahrung. Zwar landen in unserem Haushalt auch kaum noch Dosen, hin und wieder findet aber doch mal eine besondere aus dem Urlaub oder als Mitbringsel zu uns. Viele sind auch schon seit Jahren in Gebrauch.

In der kleinen Coladose befinden sich schon seit einigen Jahren die Zahnstocher- durch den kleinen Ausguß können die wunderbar einzeln herausgeschüttelt werden.

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Dekorativ beklebt schauen Dosen auch im Regal oder auf dem Tisch sehr nett aus, und mit einem Blümchen kann man so eine Dose sogar schön verschenken:

https://gruenezwerge.wordpress.com/2014/04/24/sags-durch-die-blume/

Größere Dosen eignen sich gut als Utensilo, und auch meine eigenen Blumen dürfen hin und wieder in besonderen Dosen wohnen.

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Dieser Beitrag wandert direkt zur Blogparade {EiNab}:

https://gruenezwerge.wordpress.com/2015/05/09/blogparade-im-mai-einab/

Aufbewahrung plastikfrei

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Eine der ersten Fragen, die jedes Mal kommt, wenn ich erzähle, dass wir Plastik verweigern, ist die nach Aufbewahrungsmöglichkeiten. Heute hat ein Bekannter mich angegrinst und meinte, ohne die bekannten Plastikdosen geht es doch nicht, oder hast du da etwa Keramik und Glas? Er dachte wohl, ich gebe ihm recht und war doch recht überrascht, als ich das bejahte.

Ja, es geht ohne die Plastikdosen, und ja, ich habe dazu unter anderem Behälter aus Keramik und Glas 🙂

Bereits recht lange habe ich Stück für Stück die Aufbewahrungsdosen für Kräuter, Tee und anderes loses Schüttgut ausgetauscht. Die Dosen habe ich weitergeschenkt oder getauscht, und dafür durften leere Gläser, die ich ja immer wieder übrig habe, in unseren Schrank wandern. Je nach benötigter Größe hat das aber einige Zeit gedauert, gerade große Gläser bekommt man janicht täglich. Durch den stückweisen Austausch mit anfallenden Leergläsern sind hier keinerlei Kosten entstanden. Plastikfreie Alternativen müssen also nicht immer teuer sein!

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Problematischer wurde es dann schon bei den Dingen, die regelmäßig wechseln und z.B. im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Über unser tolles neues Butterfass habe ich vor kurzem bereits berichtet:

https://gruenezwerge.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=877&action=edit

Wurst oder Käse bewahre ich gerne in unseren Edelstahl- Brotzeitdosen auf, die ich mittlerweile in verschiedenen Größen besitze. https://gruenezwerge.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=1024&action=edit

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Für Obst, Gemüse, Küchlein oder andere Dinge habe ich lange nach einer Aufbewahrungsmöglichkeit gesucht und bin zufällig letzten Sommer in einem Laden hier um die Ecke fündig geworden, der amerikanische Dinge verkauft und auch einen kleinen Onlineshop hat: http://www.american-heritage.de/kueche/glas.html

Die Behälter aus Glas der Firma Anchor Hocking aus Ohio gibt es in verschiedenen Größen und sie lassen sich wunderbar stapeln. Der Deckel liegt lose auf. Das Glas ist sehr schwer, aber auch extrem robust und die Behälter sind spülmaschinen- , ofen-,  und mikrowellengeeignet.

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Eine etwas preisgünstigere Variante für Kleinigkeiten sind gläserne Butterbehälter. Die gibt es oft für wenig Geld auf dem Fohmarkt, und zur Aufbewahrung drehe ich sie einfach um und benütze sie als Schale, der Boden wird als Deckel benutzt.

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Da die Glasbehälter keine Klimaklappen oder ähnliches haben, lege ich auf den Boden ein kleines Baumwolltüchlein, das das Kondenswasser auffängt und regelmäßig gewechselt wird. So bleiben die Dinge darin wunderbar frisch.

Besteckkasten

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Ich war mal wieder auf dem Flohmarkt erfolgreich. Seit langem sind mir die Plastik- Besteckkästen in den Schubladen ein Dorn im Auge. Allerdings wollte ich nichts neues kaufen, so dass ich darüber hinwegsehen musste, jedes Mal, wenn ich die Schubladen aufgemacht habe.

Bis jetzt. Auf dem Flohmarkt habe ich einen großen Besteckkasten und zwei kleine Kisten mit Unterteilung aus Holz und einen Kasten mit diversen Unterteilungen aus Bast gefunden. Perfekt.

Die alten Plastikbesteckkästen waren mittlerweile wirklich extrem unansehnlich und auch an einigen Stellen gebrochen oder eingerissen, so dass ich sie nun guten Gewissens ersetzen kann.

Zwar passen die neuen Kästen nicht so perfekt in die Schublade wie die aus Plastik zuvor, aber das habe ich gleich zum Anlass genommen, das Besteck auszusortieren. Jetzt reichen die Fächer, und größere Dinge liegen einfach lose darin. Da die neuen Kästen flach in der Schublade liegen, können daneben problemlos auch Utensilien gelagert werden, ohne dass diese sofort unter den Kasten rutschen oder sich verkeilen.

Ich bin begeistert und freue mich jedesmal, wenn ich die Schubladen öffne über den tollen plastikfreien Anblick!

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Geburtstagsvorbereitungen

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Die Zwergin hatte Geburtstag, und bei den Vorbereitungen ist mir aufgefallen, wie leicht man allein beim Beleuchten das Geburtstagstisches haufenweise Plastik ansammeln kann. Züge,Raupen, usw. um die entsprechende Anzahl an Kerzen einzustecken, kleine Kerzchen mit Steckern für den Kuchen, Jahreszahlkerzen usw… Alles mindestens mit einzelnen Plastikteilen und komplett in Plastik verpackt.
Bereits zum ersten Geburtstag der Zwergin habe ich mir einen Geburtstagskreis aus Holz geleistet. Der ist immer wieder neu aufbaubar, mit entsprechenden Einsätzen kann die gewünschte Anzahl an Kerzen eingesteckt werden (Ich decke mich hier immer in der Weihnachtszeit mit Christbaumkerzen ein, die passen genau und sind nur in einer Papierschachtel verpackt). Bei größeren Geburtstagen verwende ich gerne verschiedenfarbige Kerzen, eine Farbe für jeden Zehner und eine andere für jeden Einer, also z.B. bei 32 Jahren 3 rote und 2 gelbe Kerzen.
Die Zahlen sind ebenfalls immer wieder zu kombinieren, also auch bei höheren Geburtstagen einsetzbar.
Zusätzlich zu den Kerzen und Zahlen gibt es Deko- Stecker, die immer wieder neu variiert werden können. Die Fische hat mein Papa der Zwergin zum ersten Geburtstag gebastelt, da sie von Sternzeichen Fisch ist, den Tiger hat er dem Zwerg zum ersten Geburtstag gemacht, indem er an ein Holztier vom Flohmarkt einfach einen Holzfuß angeklebt hat, der in das Loch im Ständer gesteckt wird.
Das Ganze ist auch wunderbar zu transportieren, da es eben in seine Einzelteile zerlegbar ist, oder ich direkt nur ein Teil mit in die Kuchenbox packe.
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Wo kaufe ich ein?

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Im Rahmen von „Blogger denken nach- wo kaufe ich ein?“, möchte auch ich mir etwas Gedanken über mein Einkaufsverhalten machen. Wo kaufe ich Klamotten, welche Klamotten kaufe ich, wieviel brauche ich…
Bereits in der Schwangerschaft begann ich, auf gebrauchte Kleidung umzusteigen. Zunächst betraf das aber nur Babykleidung. Da bereits getragene Kleidung auch bereits häufig gewaschen wurde, schien mir das die beste Möglichkeit, mein Baby vor Schadstoffen in der Kleidung zu bewahren. Je mehr ich dann versuchte, plastikfrei zu leben, umso mehr stand beim Kleiderkauf auch der Gedanke an plastikfreie Materialien im Vordergrund. Nach und nach änderte sich nun auch der Inhalt meines Kleiderschrankes von Kunstfaser hin zu Baumwolle, Hanf und Leinen. Zum Kriterium Bio kam auch fair dazu, und je mehr ich versuchte, plastikfrei und dann müllfrei zu leben, umso mehr gewannen Second Hand Klamotten für die ganze Familie an Bedeutung.
Mittlerweile kaufe ich Kleidung so gut wie nur gebraucht. Second Hand Läden und Flohmärkte sind meist gut ausgestattet. Was ich dort nicht bekomme, finde ich im Internet zb auf Kleiderkreisel oder Mamikreisel. Sehr gerne bin ich in diversen Tausch Gruppen. Hier wird kein Geld benutzt, Dinge werden hin und hergetauscht… Wenn beide Parteien einverstanden sind, steht der Deal und die Dinge können sich gegenseitig zugeschickt werden.
Wieviel brauche ich… Sicherlich nicht so viel, wie ich habe! Ich versuche, meinen Kleiderschrank regelmäßig auszumisten. Kleidung, die nicht richtig passt, die ich kaum anziehe… Alles brachliegende Ressourcen, die vielleicht gerne jemand anders anziehen würde. Diese Kleidung gebe ich ebenfalls auf Flohmärkten, bei diversen Täuschen oder im Sozialkaufhaus weiter. Ich trage vorhandene Kleidung, solange es geht, repariere oder pimpe sie ein bischen und muss so häufig nichts neues kaufen, denn eigentlich findet sich in meinem Kleiderschrank genug.
Hin und wieder steht mir aber doch einmal der Sinn nach etwas Neuem oder ich bekomme es einfach nicht gebraucht. Dann sind tatsächlich die beiden oben genannten Kriterien Bio und Fair die wichtigsten. Es gibt einige Versandhandel, die beides bereits recht gut kombinieren und dazu Kleidung anbieten, die nicht zu „öko“ aussieht.
Gerne kaufe ich neue Kleidung direkt in kleinen Shops, die aus Biostoffen Einzelstücke nähen. Diese Kleidung ist zwar etwas teurer als die aus diversen Markenläden, dadurch, dass es aber immer etwas besonderes ist, bleibt die Ausgabe unterm Strich überschaubar. Solche Kleidung findet sich immer häufiger auf diversen Kunsthandwerkermärkten oder zB bei DaWanda.
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Hier gehts zu Marens Blog und ihrer Linksammlung zu Thema Blogger denken nach- Bei wem kaufe ich ein: http://averageunicorn.blogspot.de/2015/03/von-adidas-bis-zalando-bei-wem-kaufe.html

Kuchenzeit

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Wir hatten noch ein paar Äpfel übrig, die durch die Lagerung nicht mehr knackig genug waren, um sie so zu essen. Also mussten sie verarbeitet werden! Besonders schnell und einfach ist da Apfelkuchen. Die Äpfel werden geschält und geachtelt, und auf ihrer Außenseite mit der Gabel angeritzt.
Der Teig besteht aus 200g Mehl, 200g Zucker, vier Eiern, einem Teelöffel Backpulver und einer Prise Vanillezucker.
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Der Teig wird in eine gefettete Form gegeben und anschließend mit den Apfelschnitzen belegt. Das Ganze muss nun für ca 40 min bei 180Grad in den Ofen.
Als Kuchenplatte habe ich von einer alten Mikrowelle den Drehteller behalten. Der ist extrem stabil und schaut, wie ich finde, auch noch nett aus auf dem Tisch.
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Immer wieder muss ich Kuchen in den Kindergarten oder zu Freunden transportieren.
Blechkuchen oder einzelne Kuchenstücke lassen sich wunderbar in einer Blechdose transportieren, in der meine Oma früher Gebäck aufbewahrt hat.
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Bisher bin ich aber an hohen Kuchen oder Torten gescheitert. Kuchentransportboxen aus Pappe oder Schüsseln mit Teller oder Handtuch sind kein Problem, wenn man mit dem Auto als Erwachsener irgendwohin geht, aber eine vierjährige scheitert daran auf dem Weg zur Kindergartengruppe kläglich. Zu Weihnachten habe ich dann aber ein echt tolles Geschenk bekommen : eine Kuchentransportbox aus Metall. Der Decke kann mit den drei Scharnieren bombenfest am Boden befestigt werden, und am Griff kann man das Ganze gut tragen. Jetzt brauche ich nur noch eine gute Idee für die passende Unterlage, damit der Kuchen geschnitten werden kann, ohne das Metall zu zerkratzen. Pappe wäre ja ganz praktisch, aber eben wieder zum Wegwerfen.
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