Archiv der Kategorie: Wohnen

Verstaut

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Egal ob bei Kindergartenfreunden oder auf diversen Internetseiten und Foren, ich treffe täglich auf massenweise Plastikkisten in den Regalen der Kinderzimmer. Das ultimative Kinderspielzeugregal scheint ein Regal vom Schweden zu sein, in das man diverse Plastikkisten einhängt oder schiebt.
Ich möchte einfach kurz zeigen, dass man Spielzeug oder Krimskrams auch anders aufbewahren kann.
Kleinkram wie Autos oder Bausteine werden in Korbkisten aufbewahrt, die wir nach und nach auf dem Flohmarkt bekommen haben. Schwerere Dinge sind gut in Holzkisten aus dem Bauwarkt oder großen Weinkisten aufgehoben und im Regal stehen auch kleine Kistchen aus Karton für das Handarbeits- und Bastelmaterial der Zwerge. Der Zwergenopa hat uns aus Brett- Reststückchen kleine Kistchen gebaut, die nun auf dem Regal diverse Büchlein beherbergen, und sollte einmal ein Puzzle oder eine Bastelarbeit nicht fertig werden, müssen die Teile auch nicht in namhaften Plastikschüsseln verstaut werden. Ein kleines Körbchen oder ein Kistchen leistet wunderbare Dienste.
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Aufgemöbelt

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Unser Schlafzimmerschrank besteht aus diversen Regalen und Schränkchen vom Flohmarkt. Bisher bin ich ganz zufrieden damit, und solange ich nicht den pefekten Schrank finde, wird es auch dieses Sammelsurium bleiben.
Damit es aber nicht vollkommen zusammengewürfelt aussieht, habe ich Schränkchen und Regalbretter etwas gepimpt. Durch teilweises Abschleifen und neu Bemalen der Flächen haben sie ein einheitliches Äußeres bekommen.
Keramik- Türknäufe, die man mit etwas Geduld in allen Formen, Farben und Größen auf dem Flohmarkt bekommt, passen auch wenn jeder komplett anders ist, wunderbar zusammen und schaffen so ein einheitliches Ganzes.
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Perfekt eignen sich diese Knäufe übrigens auch als Griff für Töpfe:
https://gruenezwerge.wordpress.com/2014/03/10/einzelstucke/
Diverse Körbe passten wunderbar in ein kleines Regal. Leider hatte ich aber einen Korb zu wenig, so dass ich beinahe losgezogen wäre, um einen neuen zu kaufen. Durch Zufall hielt ich kurz vor dem geplanten Einkauf eine Pappkiste in der Hand, die fast das gewünschte Format hatte. Diese Kiste habe ich einfach lackiert und mit einem der Möbelknäufe verziert. Zusätzlich bekam sie noch Streifen aus Washi-tape aufgeklebt. Nun steckt sie schon seit einigen Monaten in unserem Regal und beherbergt die Badeklamotten der Familie.
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Auch ein zusätzliches Regal unterm Fensterbrett hätte ich beinahe neu gekauft, da ich mir eingebildet hatte, dass dieses Brett schwarz sein müsse, wie das Regal daneben. Nachdem ich im Baumarkt kein farblich passendes Brett gefunden habe, dachte ich kurz darüber nach, es zu beizen oder zu lackieren… bis mir auch zufällig ein übriges Brett im Keller zwischen die Finger kam. Mit farbigem Washitape beklebt passt das Regalbrett nun wunderbar in seine Umgebung.
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Etwas höher bitte

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Die Zwergin hat vor einiger Zeit ihren geliebten Triptrap an den Zwerg weitergegeben. Da wir keinen zweiten Stuhl besorgen wollten und auch auf dem Flohmarkt nichts passendes fanden, hatten wir die Idee, ein hohes Kissen zu nehmen, mit dem die Zwergin einfach neben mir auf der Bank sitzen kann.
Zwar täte es ein normales Kissen auch, aber um die richtige Höhe zu haben, hätten wir mindestens zwei Kissen übereinander legen müssen, und dann wäre das ganze rutschig geworden. Damit die Zwergin gut und sicher sitzen kann, haben wir also nach einem etwas dickeren und stabilen Kissen gesucht. Fündig sind wir dann zufällig auf dem Markt geworden: bei einem selbstgenähten Yoga- Sitzkissen, das mit Dinkel gefüllt ist. Der Dinkelspreu kann jederzeit nachgefüllt werden, wenn das Kissen zu plattgesessen ist, und wir konnten es nach eigenen Bedürfnissen so fest füllen, dass es für die Zwergin passend war.
Das Kissen selbst ist aus festen Stoffresten genäht und mit einem kleinen Reißverschluss auf der Unterseite leicht zu befüllen.
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Die Zwergin ist total begeistert von ihrem Kissen, das im Gegensatz zu vielen anderen Sitzerhöhungen oder Hochstühlen komplett ohne Plastikfüllung oder Kunststoffschnickschnack auskommt.
Und wenn wir mehr Platz brauchen, ist es schnell zur Seite geschoben, oder wir rutschen mitsamt Kissen zusammen, und kein Stuhl steht im Weg herum.

Alles in Butter

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Im Sommer hat uns beim Campen ein Waschbär das Oberteil unserer zwar ungeliebten aber doch recht praktischen Buttertupper geklaut. Schon lange habe ich mit dem Plan, sie zu ersetzen, gespielt, aber da die alte noch voll funktionstüchtig war… nun fehlte also die Hälfte, und es stand auch nicht zur Debatte, das Oberteil nachzukaufen.
Seitdem lag unsere Butter einfach im Papier im Kühlschrank. Es gibt zwar viele verschiedene plastikfreie Butterdosen, aber nach ausgiebiger Suche hat mich eine spezielle besonders angesprochen- eine sogenannte bergische Butterdose.
In eine innere Schale, die umgedreht gleichzeitig als Deckel fungiert, wird die Butter gedrückt. In die äußere Schale kommt Wasser. Wenn die Butter nicht gebraucht wird, wird sie in die Schale mit Wasser gestülpt und auf diese Art soll die Butter auch außerhalb des Kühlschrankes frisch bleiben.
Also habe ich auf jedem Kunsthandwerkermarkt Ausschau gehalten nach so einer Butterdose, leider ohne Erfolg.
Und dann bin ich kurz vor Weihnachten auf einem Flohmarkt fündig geworden.
Seit nun bald einem Monat ist sie in Gebrauch, und ich bin begeistert!
Die Butter steht seitdem auf dem Tisch, nicht im Kühlschrank, und bisher ist tatsächlich nichts schlecht geworden… mal sehen, was der Sommer da so bringt! Die neue Dose sieht toll auf dem Tisch aus, die Butter ist immer schön streichfähig, und ich kann sogar meine schönen hölzernen Buttermesser verwenden, die ich von einem früheren Aufenthalt in Afrika mitgebracht habe…. bisher also eine rundum gute Investition!
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Aufgehübscht

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Seit langem habe ich einige alte Kissenbezüge im Schrank liegen, die ich nicht benütze, weil sie mir nicht gefallen. Ich habe sie aber bisher auch nicht entsorgt, da ich immer vor hatte, aus dem Stoff etwas zu nähen.
Das neue Kindergartenjahr hat begonnen, und der Zwerg brauchte ein kleines Kissen. Da ich nichts neues kaufen wollte, aber dem Zwerg auch etwas individuelles mitgeben wollte, das er unter all den anderen Kissen schnell erkennt, habe ich versucht, eine der alten Kissenhüllen aus unserem Bestand aufzuhübschen. Aus aufgehobenen Stoffresten habe ich den Namen und eine Eule aufgenäht.
Und weil ich gerade dabei war, gab es für zu Hause auch noch zwei Kissenbezüge für die beiden Zwerge, einen mit einem Vogel und noch eine Eule.
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Die Zwergin brauchte einen neuen Turnbeutel. Da sie sich dafür entschieden hatte, meinen alten Kindergartenturnbeutel zu nehmen, den wir bei Oma gefunden hatten, wurde der auch gleich noch etwas gepimpt.
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Das Aufnähen der Namen hat mich zwar einige Nerven gekostet, die übrigen Bilder gingen dafür aber recht schnell. Ich habe einfach frei das jeweilige Motiv auf Papier gezeichnet, dann die Einzelteile ausgeschnitten und aus den diversen Stoffresten herausgeschnitten. Die Stoffteile habe ich nur aufgelegt und mit Zickzackstich umnäht. Alles wurde bereits mehrmals gewaschen und hat sich als stabil erwiesen.
Da ich nur Stoffreste und bereits vorhandene Stücke verwendet habe, musste ich nichts Neues kaufen und konnte gleichzeitig ein paar alte Schrankleichen etwas aufpeppen, so dass sie nun wieder gerne benutzt werden.

Gesichert II.

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Der Zwerg räumt aus und dabei ist er erstaunlich flink. Während ich noch mit dem Einräumen des einen Schrankes beschäftigt bin hat er schon die nächste Türe entdeckt…
Eine sehr einfache aber effektive Möglichkeit, Schrankgriffe plastikfrei zu sichern sind Karabinerhaken. Die beiden hier hatte die Zwergin bisher an ihrer Trinkflasche und der Kindergartentasche, jetzt habe ich sie mir für ein paar Wochen ausgeliehen.
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Funktioniert, schont meine Nerven und ich habe keinerlei Neues gebraucht oder Müll verursacht.

Katzenklo… macht meine Katzen froh!

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Im Rahmen meines Plastikfreien Juli Projektes kämpfe ich gerade etwas verzweifelt gegen diversen Verpackungsmüll… und bin dagegen recht erfolgreich im Beseitigen von Problemen, die mich bereits seit langem begleiten. Eines dieser Probleme ist das Katzenklo.
Aus Prinzip sind diese Dinger aus Plastik, und häufig leider auch nicht gerade haltbar. In den letzten zwei Jahren habe ich bereits 5 Plastiktoiletten entsorgt. Entweder sind die Dinger einfach beim Hochheben ein gerissen, oder die beiden Kater haben so darin gescharrt, dass die tiefen Kratzer im Plastik den Geruch ihres Inhaltes angenommen haben. Nicht gerade sehr hygienisch, und so hat uns einmal auch ein funktionstüchtiges aber sehr ekliges Plastikungetüm verlassen.
Seit nun eben zwei Jahren bin ich auch auf der Suche nach einer Alternative- es gibt zwar einen Anbieter von Katzenklos aus Bioplastik, allerdings glaube ich ja nicht, dass die stabiler sind als ihre Kollegen, und sie kosten das doppelte.
Im Netz finden sich hin und wieder Eigenkreationen zB. aus Holz, für horrende Summen- aber das wäre dann auch schon alles an Alternativen.
Vor einigen Monaten bin ich auf die Idee gekommen, eine große Metall- Auflaufform zu verwenden, leider ohne den gewünschten Erfolg, da ich keine Auflaufform in dieser Größe fand. Zwischenzeitlich haben wir es zusätzlich mit einer Emaille- Auflaufform vom Flohmarkt versucht, die zwar angenommen wurde, aber einfach zu klein war, um als Klo herzuhalten. Zumindest hat die mir aber gezeigt, dass unsere Tiger auch Metall- Gefäße benutzen würden.
Ich habe ich auf der Suche nach der passenden Form im Netz immer wieder große Gastro- Behälter entdeckt, Schalen in denen Kantinen und Großküchen ihr Essen aufbewahren. Diese Behälter sind aus Edelstahl und in vielen verschiedenen Größen und Tiefen erhältlich.
Nach dieser Entdeckung musste ich noch einige Zeit warten, denn trotz ausgiebiger Suche habe ich solche Behälter bisher auf keinem Flohmarkt entdeckt.
Bis jetzt!
Genau in der passenden Katzenklo- Größe gab es die letztes Wochenende auf dem Flohmarkt! Gerade rechtzeitig, denn eines der Klos ist sehr zerkratzt und müsste bald ersetzt werden.
Zwei Stück durften zu uns ziehen, eines davon steht nun seit 4 Tagen zum daran gewöhnen neben den beiden Plastiktoiletten… und wird häufiger benutzt als diese.
Meine beiden Tiger scheinen kein Problem mit dem glatten Untergrund zu haben, und ich ärgere mich bereits, nicht die dritte Schale auch mitgenommen zu haben, da es ja heißt, immer ein Klo mehr als Katzen…
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Leider haben diese Behälter keinen Rand, meine Beiden sind aber nicht sooo wild beim Sreu- um graben… ich muss allerdings häufiger kehren, als zuvor mit dem Plastikklo…je nach Katzengewohnheit und Standort des Klos ist so ein Behälter also nur bedingt zu empfehlen.

Gesichert!

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Der Zwerg wir immer mobiler, und jeden Tag entdeckt er Neues.
Vor einigen Tagen hat er entdeckt, wie man Schranktüren öffnet und natürlich ausräumt. Höchste Zeit also, um die Türen kindersicher zu machen.
Die Schränke und Schubladen, die gefährliche Dinge wie Messer oder Putzmittel enthalten, sind noch von der Zwergin mit innenseitigen Riegeln gesichert, die sie bis heute nicht aufbekommt.
Viele Schränke aber, die nichts gefährliches enthalten, habe ich damals mit diversen Riegeln und Sicherungen verschlossen, die es überall zu kaufen gibt.
Natürlich sind diese Dinger aus Plastik, aber aus Mangel an Alternativen habe ich sie damals mitgenommen und an die Schränke geklebt.
Seitdem ärgere ich mich fast täglich darüber, denn alle diese selbstklebenden Verschlüsse, die ja speziell für Schränke gemacht wurden, die man nicht anbohren kann, haben ihre nicht zu entfernenden Spuren hinterlassen!
Meistens haben sie nur kurze Zeit einem daran rüttelnden Kleinkind stand gehalten, und früher oder später sind immer das eine oder andere Stück abgefallen, so dass der Verschluss nicht mehr zu benutzen war…
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Die Klebestreifen, die ja die Plastikverschlüsse nicht festgehalten haben, kleben bis heute am Holz leider bombenfest, und selbst wenn ich sie erfolgreich entfernen konnte, haben sie Schatten am Holz hinterlassen.
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Also war klar, dass diese Plastikdinger nicht mehr an die Schränke kommen. Leider ist es nicht wirklich leicht, Alternativen zu finden, und so bin ich besonders stolz darauf, dass ich diese sehr naheliegende und einfache Lösung entdeckt “ habe!
Die beiden Griffe der Flügeltüren wurden ganz einfach mit einer Kordel über Kreuz umschlungen, und wenn ich den Schrank öffnen will, wird die Kordel an einer Seite vom Griff heruntergeholt. Die Kordel darf dazu nicht zu eng sein, damit man sie noch über den Knauf bekommt, aber auch nicht zu weit, damit der Zwerg sie nicht auch einfach ab streifen kann.
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Funktioniert für diese Art von Schrank mit zwei Knäufen und Flügeltüren wunderbar!
Für einzelne Türen und Schubladen bin ich weiterhin auf der Suche nach einfachen und guten Lösungen, ich freue mich also über eure Tipps…

Kücheneindrücke

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Immer wieder habe ich in den letzten Wochen Blogeinträge über Küchen gelesen… ich schließe mich jetzt einfach an und zeige ein paar Eindrücke meiner plastikfreien Küche…
Es gibt noch viel zu tun, aber über einige Errungenschaften bin ich ganz besonders stolz. Gerade in letzter Zeit hat sich in unsrer Küche viel getan und wir konnten immer wieder kaputte oder ungeliebte Gegenstände gegen Flohmarkt- bzw. Erbstücke eintauschen.
Besonders stolz bin ich auf meine Küchenwaage- ein Erbstück, das sich nur zufällig zu uns verirrt hat, weil der eigentliche Erbe mich darüber hat reden hören, dass unsere (Plastik.) Waage gerade kaputt gegangen ist.
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Den Brotkorb habe ich schon ganz lang… zu Studienzeiten habe ich ihn in einem Atelier entdeckt, das entrümpelt werden sollte und ihn geschenkt bekommen. Jahrelang beherbergte er meine Handschuhe, bevor ich den Plastikbrotkorb aus sortierte und diese Emaillekiste ihre ursprüngliche Aufgabe wieder erhielt. Da das Brot gerne etwas Feuchtigkeit abgibt, die sich dann am Boden sammelt, habe ich aus Baumwolle eine lockere Einlage gehäkelt. Die kann ohne weiteres gewaschen werden und das Brot wird nicht feucht.
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Das Plastiknudelsieb haben wir letztes Jahr gegen ein Emaillesieb ausgetauscht.
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Trichter , Apfelteiler und Zitronenpresse sind ebenfalls Erbstücke.
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Die kleine Kuchenform ist noch von meiner Oma, die sie aber schon Jahre lang nicht mehr benutzte… seit ich sie nun wieder ein gebacken habe und sie nur noch feucht auswische, bleibt kein Kuchen mehr an ihr hängen, auch ohne viel zu fetten. Mittlerweile backe ich mit dieser Keramik Form so gerne, dass die beschichteten Formen sehr gerne gehen durften und beim letzten Elsassurlaub noch einen Guglhupfform dazu kam. Auch mit der bin ich absolut zufrieden.
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Vom Flohmarkt sind die beiden großen flachen Emailleschüsseln.
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Brettchen und diverses Kleinzeug gibt es natürlich auch plastikfrei…
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Plastikfrei kochen

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Schon seit längerem bin ich auf der Suche nach einer plastikfreien Pfanne. Töpfe sind ja meist aus Edelstahl, aber Pfannen sind häufig aus Aluguss, womit ich ebenso wenig einverstanden bin wie mit diversen Beschichtungen dieser Pfannen.
Eine mögliche Alternative ist eine reine Edelstahl- oder Gusseisenpfanne. Wir haben beides zu hause und kochen auch mit beiden Pfannen- allerdings sind die in ihrer Handhabung ziemlich eigen.
Jetzt haben wir die perfekt Lösung gefunden: Emaillepfannen.
Die Emaillepfanne ist sehr einfach zu handhaben, für eigentlich alles zu gebrauchen, es brennt kaum an und sie ist einfach zu reinigen.
Zusätzlich werden Emaillepfannen schneller heiß und brauchen deswegen weniger Energie. Perfekt:-)
Und damit dann auch wirklich alles perfekt ist, hat unsere neue Lieblingspfanne auch noch einen Holzstiel!
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Zu bekommen sind diese Pfannen z.B. hier: http://www.emaille24.de/kochen-und-braten/pfannen?p=6