Archiv der Kategorie: Weihnachten

Gut verpackt

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Jedes Jahr zu Weihnachten landet tonnenweiße Geschenkpapier und Verpackungsband auf dem Müll.

Um bei uns eine volle Tonne nach den Feiertagen zu vermeiden, versuche ich bereits seit Jahren, das Geschenkpapier, das bei uns ankommt, wiederzuverwenden. Vorsichtig geöffnet, kann es oft mehrmals wieder zum Verpacken verwendet werden. Auch gebrauchtes Paketband kann immer wieder verwendet werden. Ich wickle es um Eisstäbchen, so dass es gut aufbewahrt werden kann und bis zum nächsten Mal ist es wieder schön glatt.

Paketband- Aufbewahrung

Früher oder später landet aber jedes Papier im Müll, und so versuche ich, die Geschenke so weit möglich, komplett müllfrei zu verpacken.

Für kleine Geschenke oder Dinge, die ich außerhalb der Familie verschenke, habe ich kleine Beutelchen aus Stoffresten oder Tshirts genäht. Die können wieder verwendet werden und kommen auch gerne beim nächsten Geschenk mal wieder zurück 😉

Geschenksäckchen

Größere Geschenke verpacke ich in Halstüchern, Bettlaken, oder anderen großen Stoffstücken. Auch eine schöne Stofftasche oder Baumwollbeutel können wunderbar zu Geschenkverpackungen umfunktioniert werden. Tücher oder Taschen können meist so mit sich selbst verknotet werden, dass eine Schleife entsteht und kein zusätzliches Band verwendet werden muss.

Trgetuch- Geschenkverpackung

Stoffbeutel- Geschenkverpackung

Geschenkverpackung müllfrei

Mit diesem Beitrag nehme ich an unserer Blogparade EiNab im Dezember und Praktisch. Plastikfrei. Leben. teil.

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Weihnachtlich

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Wie jedes Jahr haben wir im Wohnzimmer die Krippe aufgebaut. Als ich klein war, hatte ich Krippenfiguren aus Plastik. Und wenn ich mich auf den Weihnachtsmärkten so umschaue, dann sind diese Figuren wohl immernoch weit verbreitet.

Als die Zwergin auf die Welt kam, wollte ich auch eine Krippe für sie, allerdings war klar, meine früheren Plastikfiguren werden es nicht. Mit den Figuren von Holztiger habe ich erst mal eine schöne, nicht ganz so teure Alternative aus Holz gefunden. In den letzten Jahren kamen dann einzelne, besondere Figuren von Ostheimer wie der Nikolaus oder die schwangere Maria auf dem Esel dazu. Andere fanden von Flohmärkten zu uns.

Und einige habe ich in den letzten Jahren selbst gemacht. Da der frühere Holztiger- Lagerverkauf bei uns ums Eck war, haben von dort einige unfertige Rohlinge zu uns gefunden, die ich teils noch geschliffen und dann bemalt habe.

Holzfiguren bemalen

Ein paar Figuren habe ich komplett selbst gemacht, indem ich aus Restholz die Figuren ausgesägt, geschliffen und ebenfalls bemalt habe. Da die Zwerge beide bereits aus dem Alter heraus sind, in dem sie die Figuren in den Mund stecken, bemalte ich die Figuren einfach mit Wasserfarben. Anschließend habe ich sie mit einer Mischung aus Bienenwachs und Mandelöl eingerieben.

DIY- Krippenfiguren

Den Krippenstall hat der Zwergenopa für die beiden gebaut. Während des Jahres wird er im Kinderzimmer als Bauernhof oder Puppenhaus bespielt, zu Weihnachten wird es der Krippenstall.

Zusätzliche Deko wie z.B. Bäume sind auch schnell selbst au Holz ausgesägt.

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Nun steht wieder alles bereit für Maria und Josef, die auf ihrem Weg fast angekommen sind.

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Mit diesem Beitrag nehme ich an unserer Blogparade EiNab im Dezember und Praktisch. Plastikfrei. Leben. teil.

Transparente Sterne

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In vielen Fenstern hängen gerade wieder Sterne. Oft sind die aus dünnen, bedruckten Plastikfolien, die einfach ins Fenster geklebt werden und dort von selbst an der Scheibe haften. Meist landen sie nach ein oder zweimal ablösen und wieder ankleben im Müll, sofern sie nicht vorher von selbst abfallen und nicht mehr am Fenster haften.

Auch die Zwergin hat sich bunte Sterne an unseren Fenstern gewünscht. Aus Transparentpapier haben wir also gemeinsam verschiedene Sterne gefaltet. Ein plastikfreier lustiger Nachmittag für die ganze Familie.

Quadratische Transparentpapierblätter haben wir zuerst einmal Ecke auf Ecke zum Dreieck gefaltet, das Dreieck noch zwei mal auf die Hälfte gefaltet und dann wieder geöffnet.

Transparentstern falten

An den Seiten (nicht den Ecken) haben wir nun an den Falzinien entlang bis zur Hälfte der Strecke von Seitenrand zum Mittelpunkt eingeschnitten. Anschließend werden die aufgeschnittenen Seiten zur Spitze hin nach innen gefaltet. So entsteht ein Stern mit 4 Zacken. Zwei davon gegenläufig übereinander geklebt, sehen im Fenster sehr schön aus.

Eine anspruchsvollere Variante der Fenstersterne besteht aus mehreren gefalteten Rechtecken.

Die rechteckigen Blätter werden in der Mitte der Länge nach gefaltet und wieder geöffnet. Dann werden die Ecken bis zur Mitte nach innen gefaltet. Die entstandene Spitze wird nochmals an beiden Seiten nach innen gefaltet. Das gleiche wird auch mit der anderen Seite des Rechteckes gemacht.

Fensterstern aus Rechtecken

Die so entstandenen Drachen werden aneinander gelegt und zum Schluss mit etwas Kleber fixiert.

Drachen zum Stern kleben

Fenstersterne

In der gleichen Technik, aber mit variierender Faltung entstehen die unterschiedlichsten Sterne. Je nachdem, ob die Rechtecke zuerst  vom Rand aus eingeklappt und dann die Spitze gefaltet wird, die innere Spitze nach außen zurück gefaltet wird oder nur durch unterschiedliche Farbwahl… es lohnt sich, Neues auszuprobieren.

Grünblauer Stern

braunroter Stern

Schneekristall

grüner Stern

Mit diesem Beitrag nehme ich bei der Blogparade [EiNab] Einfach nachhaltig besser leben  und Praktisch. Plastikfrei. Leben teil.

Blogparade: Praktisch. Plastikfrei. Leben

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Ich bin nicht allein!- das zeigt mir das Internet jeden Tag. Blogs, Foren, Shops,… viele Menschen beschäftigen sich mit dem Thema plastikfrei.

Wenn ich mich dann im realen Leben umsehe, dann habe ich allerdings häufig das Gefühl, ich kämpfe allein auf weiter Flur.

Und eben dieses Gefühl will ich nicht haben. Um in Zukunft nicht mehr so allein da zu stehen, habe ich vor einiger Zeit bereits eine Facebookgruppe Plastrikfrei in meiner Stadt gegründet. Innerhalb kürzester Zeit tummelten sich dort viele Mitglieder, die sich darüber unterhielten, wo es denn nun konkret dieses oder jenes zu kaufen gab.

Aus dieser Gruppe heraus entstand aber noch mehr- eine weitere plastikfreie Bloggerin hatte sich eingefunden- und wohnte tatsächlich fast um die Ecke. Gemeinsam haben wir nun letzten Monat den plastikfreien Stammtisch ins Leben gerufen. Eine kleine, feine Truppe hat sich versammelt, und wir haben lange und mit viel Freude diverse plastikfreie Themen diskutiert.

Diesen Monat wurden wir dann etwas konkreter und haben uns das Thema Advent und Weihnachten gegeben.

Auch bei diesem Treffen hatten wir viel zu Lachen, interessante Fragen und viele Ideen und Anregungen.

Und schon kam die nächste Idee auf: Wir wollen euch teilhaben lassen an unseren Ideen und Themen und hoffen, viele spannende Beiträge von euch zu bekommen.

Hiermit ist sie also eröffnet, die erste Blogparade zum plastikfreien Stammtisch.

Wir, das bin ich, die Zwergenmama und Silvia von Gruener wirds (n)immer , wechseln uns monatlich damit ab, die Blogparade zu hosten. So hoffen wir, unterschiedliche Leser anzusprechen und viele Beiträge zu bekommen.

Die Linkparty findet an jedem  6. des Monats statt und ist für einen Monat offen.

Diese Blogparade ist für alle offen!
Für die Linkbilder verwenden wir Pinterest. Verlinke deinen Beitrag im Kommentar der jeweiligen Linkparty, wir werden danach ein Bild samt Link an das jeweilige Monatsboard pinnen.
Du kannst auch ältere Beiträge, die zu unserem Monatsthema passen, verlinken und an der aktuellen Parade mehrmals teilnehmen.
Bitte setze in deinem Beitrag einen Backlink zur aktuellen Linkparty, gerne auch mit dem Banner unserer Blogparade.

 

Blogparade

 

Unser Stammtischthema für diesen Monat ist :

Plastikfreie Advents- und Weihnachtszeit

Hier findest du unsere Pinterest- Pinnwand:

 

Diesen Monat findet unsere Blogparade. Praktisch. Plastikfrei. Leben hier auf Gruenezwerge statt. Verlinke deinen Beitrag in den Kommentaren, setzte einen Backlink und ich verlinke dich dann auf der Pinterest- Pinnwand.

 

 

Apfel, Nuss und Mandelkern

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Der Nikolaus steht wieder vor der Tür, und es ist tatsächlich relativ einfach, das Säckchen oder den Stiefelinhalt plastikfrei und ohne viel Müll zu gestalten. Nüsse, einige Trockenfrüchte, Mandarinen und Äpfel habe ich loose im Bioladen ums Eck bekommen und einfach direkt in meine Beutelchen gepackt.

Nüsse verpackungsfrei

Etwas schwieriger wirds leider beim Schokonikolaus. Da ich aus Prinzip keine Weihnachtsmänner kaufe, sondern nur den echten Bischof Nikolaus mit Bischofskappe statt Zipfelmütze, schrumpft die Auswahl schon gehörig. Eine Bedingung beim Schokoladekauf allgemein ist faire Schokolade. Leider hatte ich da nur die Auswahl zwischen Nikoläusen in Alu oder bereits fertig verpackt in durchsichtiger Plastikfolie.

Schoko- Nikolaus. Der Echte!

Verpackt wird das ganze dann natürlich einfach in den Stiefel. Da die Stiefel der Zwerge aber zu klein sind, um dort auch den Apfel unterzubringen, darf der Nikolaus im Stiefel kuscheln, während Früchte und Nüsse im Jutesack daneben stehen.

Der Sack stand bereits vor der Tür, als ich noch gespannt auf den Nikolaus gewartet habe. Mit einem Wichtel aus Filz beklebt war er damals bereits überall gut zu erkennen und hat so einige Nikolausfeiern in Kindergarten und Vereinen erlebt.

Jutesack mit aufgeklebtem Weihnachtswichtel

Auch andere kleine Geschenke wie neue Socken und Handschuhe, die die Zwerge dringend brauchen, passen wunderbar in das Säckchen und müssen so nicht extra verpackt werden.

Nikolaus

Nikolaus unterwegs

Nun kann er also kommen…

 

Mit diesem Beitrag mache ich bei unserer neuen Blogparade Praktisch. Plastikfrei. Leben im Dezember mit.

 

Alle Jahre wieder…

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Jedes Jahr kurz vor dem ersten Advent bin ich sprachlos über die vielen künstlichen Kränze und die massenweise Plastikdeko, mit der die meisten Kränze verziert werden.

Da von Anfang an klar war, dass wir einen plastikfreien Adventskranz möchten, habe ich seit der Geburt der Zwergin jedes Jahr unseren Kranz selbst gebunden. Im ersten Jahr noch recht unbeholfen und mit Baby auf dem Arm, mittlerweile helfen beide Zwerge mit und das Binden die Tage vor dem Adventssonntag ist zu einem festen Ritual geworden.

Zum Binden des Kranzes haben wir einen alten Strohkranz, den ich vor 5 Jahren gebraucht geschenkt bekommen habe- die meisten gekauften Kränze werden um so einen Strohkranz herum gebunden, und wenn man die dann nach Weihnachten vorsichtig von den Zweigen befreit, kann der Kranz jedes Jahr wieder verwendet werden. Zweige holen wir uns immer direkt aus dem Garten und die Zwerge haben viel Spaß daran, die Zweige auf die passende Größe zu schneiden und die verschiedenen Grüntöne zusammenzustellen.

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Kerzenhalter , Stecknadeln und Deko haben wir ebenfalls gebraucht bekommen. Statt Blumendraht oder Plastikfaden verwenden wir zu Festbinden der Zweige um den Kranz herum Naturbast.

Da der Bast leicht reißt und nicht so straff gezogen werden kann wie Draht oder Schnur, schneide ich immer kurze Stücke ab und wickle dann nur zwei oder drei Reihen um den Kranz herum, bevor ich den Bast verknote. Dann kommt ein neues Stück Bast und die nächsten Reihe Zweige wird um den Kranz herum gebunden.

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Zuletzt hat die Zwergin den Kranz noch mit Kugeln verziert, die wir mit U- Klammern befestigt haben. Zusätzlich saßen an den Zweigen bereits kleine Zapfen, die sich schön zwischen die Kugeln schmiegen.

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Mir diesem Beitrag nehme ich bei unserer Blogparade EiNab im November und der Blogparade Praktisch. Plastikfrei. Leben teil

Weihnachtsfenster

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Jeden Tag sind die Zwerge und ich in den letzten Wochen täglich vom Kindergarten nach Hause an zahlreichen weihnachtlich geschmückten Fenstern vorbei gelaufen… viele davon waren mit bunten Plastikfensterbildern beklebt. Natürlich hat sich bald auch die Zwergin so eine bunte Krippe fürs Fenster gewünscht!
Gemeinsam haben wir dann eine fürs Fenster gebastelt!
Zuerst habe ich die heilige Familie auf Tonpapier gezeichnet und ausgeschnitten. Auf einen Tonpapierrahmen haben wir zuerst eine Lage Butterbrotpapier und die Familie geklebt, anschließend kamen verschiedene Schichten aus farbigem Transparentpapier.
Ans Fenster geklebt leuchtet unsere Weihnachtskrippe schön, und die Zwerge sind stolz auf ihr Werk!
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Frohe Weihnachten!

Mit diesem Beitrag nehme ich an unserer Blogparade Praktisch. Plastikfrei. Leben teil.

Weihnachtsschmuck

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Vor kurzem habe ich den Haushalt meiner Tante auflösen müssen, und dabei sind einige Schätze in meinen Besitz übergegangen.
Ich habe auch ein paar Dinge mitgenommen, von denen ich noch nicht ganz sicher war, ob ich sie gebrauchen kann… aber aus Sentimentalität habe ich sie erst mal aufgehoben. Zu diesen Dingen gehörte ein Kistchen mit Weihnachtsschmuck- im Sommer habe ich es mir nicht genau angeschaut, aber als wir nun unseren Baum geschmückt haben, fiel mir das Kistchen wieder in die Hände.
Darin lagen sehr alte Strohsterne, die mit einer Bordüre umwickelt waren und so jeden besonders machten, und einige Engel und weihnachtliche Motive aus Wachs.
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Jeder Anhänger für sich wirkt unheimlich altbacken und kitschig, aber in Kombination mit unseren einfachen Strohsternen, den Wachssternen, die wir letztes Jahr gebastelt haben ( https://gruenezwerge.wordpress.com/2013/12/20/sternenfenster/) u d einigen gelben Engeln aus Bienenwachs, die ich auch bereits hatte, wirkt das ganze nun sehr festlich!
Da ich gerade in den letzten Tagen ziemlich oft mit Pastikkugeln kofrontiert wurde, die ja soo toll, weil unkaputtbar wären, bin ich nun besonders stolz über meinen uralten plastikfreien Baumschmuck, der vermutlich bereits viele viele Weihnachtsabende erlebt hat.

 

Mit diesem Beitrag nehme ich an unserer Blogparade Praktisch. Plastikfrei. Leben teil.

Geschenke DIY

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Weihnachten kommt immer näher und hier ist sooo viel los, dass ich nicht einmal dazu komme, hier zu schreiben!
Trotz allem Stress, kranken Zwergen und diversen Alltagssorgen sind wir aber fleißig mit dem Herstellen der Weihnachtsgeschenke beschäftigt!
Die beiden Zwerge haben gemeinsam Geschenke für die Erzieherinnen in der Krippe und im Kindergarten gemacht. Für jede gab es eine selbst gedrehte Kerze aus Bienenwachs, das wir beim Imker um die Ecke geholt haben, und ein Fläschchen Badesalz, das auch wunderbar für ein entspannendes Fußbad verwendet werden kann.
Einen Teil des Badesalzes haben wir bereits im Frühling hergestellt, als wir Kastanienblüten gesammelt haben.
https://gruenezwerge.wordpress.com/2014/05/09/entspannendes/
Den Rest haben die Zwerge vor kurzem gemacht. Dazu haben wir normales grobkörniges Meersalz genommen, mit Lebensmittelfarbe gefärbt und zum Schluss mit getrockneten Kräutern vermischt.
Leider habe ich keine Lebensmittelfarbe ohne Plastik gefunden, deshalb wurde ein Teil des Salzes mit Kirschsaft eingefärbt. Da ich noch Reste von Lebensmittelfarbe im Keller gefunden habe, habe ich die auch verwendet, weshalb das Lavendelsalz besonders schön blau wurde… nächstes mal werde ich mir etwas einfallen lassen müssen, wie ich das Ganze plastikfrei gefärbt bekomme!
Gefärbt wurde nach Gefühl, d.h. ich habe etwa zwei Esslöffel Saft bzw. einen Spritzer Farbe auf zwei Esslöffel Wasser in eine Tasse Salz gegeben und die beide Zwerge haben dann solange gerührt, bis sich die Farbe gleichmäßig verteilt hat. Zusätzlich habe ich jeweils 10 Tropfen reines ätherisches Öl mit darunter gemischt, um den Duft zu intensivieren.
Das Salz haben wir dann ca. 3 Wochen offen stehen lassen und dabei immer wieder umgerührt, so dass es wieder gut trocknen konnte.
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Nach dem Trocknen haben wir pro 2 Tassen Salz je 1 Tasse getrocknete Kräuter dazugegeben und gut vermischt. Unsere beiden Duftrichtungen waren Lavendel und Zitronengras.
Die Zwerge haben das Salz noch in kleine Fläschen abgefüllt, die wir im Sommer gesammelt hatten, mit einem Korken verschlossen und fertig ist das Weihnachtsgeschenk! Die Zwergin hat sich sogar besonders viel Mühe gegeben und ihre Fläschen abwechselnd mit den verschiedenen Salzen befüllt, so dass tolle Muster entstanden sind.
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Mit diesem Beitrag nehme ich an unserer Blogparade Praktisch. Plastikfrei. Leben teil.

Adventskalender mal anders

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Dieses Jahr habe ich mir einen großen Wunsch erfüllt und eine Art Adventsweg gebaut.
In einen dicken Ast wurden 24 Löcher mit dem Durchmesser von Christbaumkerzen gebohrt. Jedes der Löcher ist nun mit einer Kerze bestückt und jeden Tag im Dezember wird eine Kerze bis Weihnachten angezündet. Nebenher reitet Maria jeden Tag ein Stückchen weiter zur Krippe.
Die Zwergin ist schon ganz gespannt und kann es kaum noch erwarten, dass es endlich los geht.
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Mit diesem Beitrag nehme ich an unserer Blogparade Praktisch. Plastikfrei. Leben teil.